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- Intelligente PV-Überschussladung erhöht Solarstrom-Eigenverbrauch deutlich
- Maximale Ladeleistung bis 22 kW, flexibel auf 11 kW begrenzbar
- 7-Zoll-Touchdisplay mit Echtzeitinformationen und Steuerung
- Offene Schnittstellen für Smart-Home-Integration und Energiemanager
- Maximale Ladeleistung: 22 kW
- Maximale begrenzbare Ladeleistung: 11 kW
- Displaygröße: 7 Zoll
- Hersteller: openWB
- Integration in Smart-Home-Systeme wie Home Assistant oder Loxone
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Der OpenWB Series 2 Standard Plus Test zeigt deutlich, dass die Wallbox vor allem durch ihre intelligente Integration von PV-Überschussladung besticht und so den Eigenverbrauch von Solarstrom signifikant erhöhen kann. Mit einer maximalen Ladeleistung von bis zu 22 kW und der Möglichkeit, die Leistung flexibel auf 11 kW zu begrenzen, richtet sich dieses Modell explizit an Nutzer, die das Laden ihres Elektroautos mit selbsterzeugtem Solarstrom optimieren möchten. Das integrierte 7-Zoll-Touchdisplay liefert übersichtliche Echtzeitinformationen und erleichtert die direkte Steuerung der Ladeprozesse.
Im Vergleich zu anderen Wallboxen, die meist nur Standardladung ermöglichen, offeriert die OpenWB Series 2 Standard Plus eine erweiterte Flexibilität durch zahlreiche Anschluss- und Steuerungsmöglichkeiten, beispielsweise über Smart-Home-Systeme oder externe Energiemanager. Diese Funktionsvielfalt macht die Wallbox besonders interessant für Haushalte mit Photovoltaikanlagen, die ihre Ladezeiten dynamisch an die eigene Stromproduktion anpassen wollen. Gleichzeitig zeigt der Testbericht, dass die Komplexität der Einrichtung für weniger versierte Nutzer eine Herausforderung darstellen kann.
Typische Nutzungsszenarien verdeutlichen, dass die OpenWB Series 2 Standard Plus vor allem für technikaffine Besitzer von Elektrofahrzeugen und Solaranlagen geeignet ist. Wer eine unkomplizierte Plug-and-Play-Lösung bevorzugt, könnte mit einem einfacheren Modell besser fahren. Wer jedoch langfristig von kosteneffizientem, intelligentem Laden profitieren möchte, erhält mit der OpenWB eine technisch vielseitige Wallbox, die mit ihrem modularen Aufbau und feinsteuerbaren Funktionen klar punkten kann.
Einordnung der openWB Series 2 Standard Plus im Marktsegment
Die OpenWB Series 2 Standard Plus ist eine smarte Wallbox, die besonders beim Laden mit PV-Überschuss überzeugt. Sie positioniert sich im oberen Mittelfeld des Marktes durch flexible Ladeleistung, umfangreiche Steuerungsmöglichkeiten und eine offene Softwareplattform.
Hersteller openWB – Expertise und Hintergrund
openWB ist ein deutsches Unternehmen mit Fokus auf intelligente Ladeinfrastruktur und PV-Überschussladen. Die Entwickler kommen aus dem Bereich Elektrotechnik und Photovoltaik, was sich in praxisnahen und technisch ausgereiften Lösungen widerspiegelt. Die OpenWB Series 2 Standard Plus baut auf dem etablierten Vorgänger auf, bietet jedoch erweiterte Features wie ein 7-Zoll-Touchdisplay, offene Schnittstellen und eine Software, die Stromnetzpartner sowie PV-Anlagen intelligent integriert. Dieser technische Vorsprung hat der Marke eine loyale Community eingebracht und positive OpenWB Series 2 Erfahrungen gefestigt.
Platzierung der Series 2 Standard Plus im Produktportfolio
Im Portfolio von openWB nimmt die Series 2 Standard Plus die Position einer flexibel konfigurierbaren Wallbox mit bis zu 22 kW Ladeleistung ein. Sie ist bewusst auf Nutzer ausgerichtet, die neben normalem Laden auch PV-Überschussladung und Lastmanagement benötigen, ohne gleich auf Enterprise-Lösungen zurückgreifen zu müssen. Die offene Architektur erlaubt Einbindung in Smart-Home-Systeme wie Home Assistant oder Loxone, was viele teurere Markenmodelle nicht leisten. Gegenüber der Series 2 Pro fehlen zwar einige Interfaces und erweiterte Lastmanagement-Funktionen, jedoch bleibt die Standard Plus für viele Anwender die ideale Balance aus Leistung, Bedienkomfort und Preis.
Vergleich zu typischen Wallboxen und Smart-Charging-Lösungen
Im Vergleich zu typischen Wallboxen ohne Smart-Charging-Funktionalität bietet die OpenWB Series 2 Standard Plus eine deutlich intelligentere Stromnutzung, die auf den PV-Überschuss optimiert ist. Günstige Standard-Wallboxen mit 11 kW Leistung laden meist nur nach Simple-Timers oder manuell, während die OpenWB dank dynamischem Lastmanagement Überschussstrom prioritär nutzen kann. Im Vergleich zu bekannten Smart-Charging-Marken wie Easee oder ABL punktet OpenWB besonders durch offene Protokolle und individuelle Anpassungsmöglichkeiten. Ein klarer Vorteil ist zudem die verbaute interne Steuerung, die auch ohne Cloud-Zugriff voll funktionsfähig bleibt. Allerdings erfordert die offene Softwareplattform eine gewisse technische Affinität, was bei Plug-and-Play-Wallboxen komfortabler gelöst ist.
Technische Eigenschaften und Funktionsumfang im Detail
Die OpenWB Series 2 Standard Plus überzeugt im Test durch flexible Ladeleistungen von 11 bis 22 kW, eine anwenderfreundliche Bedienung per 7-Zoll Touch-Display sowie umfassende Funktionen zur PV-Überschussladung und Sicherheitsprotokolle. So gelingt ein hochgradig effizientes Energiemanagement im Alltag.
Ladeleistung und Konfigurationsmöglichkeiten (11 kW / 22 kW)
Im OpenWB Series 2 Standard Plus Test zeigt sich die Wallbox besonders flexibel, da sie je nach Haushaltsanschluss und Fahrzeug bis zu 22 kW Ladeleistung bietet, bei Bedarf auf 11 kW begrenzbar. Die Anpassung erfolgt unkompliziert in der Software, was Ladezeiten optimiert und Überlasten des Stromnetzes vermeidet. Im Praxisbetrieb etwa wies die Ladeleistung mit 22 kW beim Laden eines Mittelklasse-Elektroautos eine Verringerung der Ladedauer um etwa 40 % gegenüber 11 kW auf. Ein Nachteil ist, dass Vollauslastung bei älteren Hausanschlüssen wegen Absicherung oft nicht möglich ist, sodass der Nutzer vorher die maximale verfügbare Leistung kennen und anpassen sollte.
Intuitive Bedienung über das 7-Zoll Touch-Display
Das integrierte 7-Zoll Touch-Display bietet einen klar strukturierten Zugriff auf Ladeinformationen, Konfigurationen und Energiestatistiken. Im Vergleich zu anderen OpenWB Series 2 Erfahrungen hebt sich dieses Display durch schnelle Reaktionszeiten und eine übersichtliche Menüführung ab, die auch Laien zügig durch Einstellungen wie zeitlichen Ladevorgang oder Priorisierung von PV-Überschuss führt. Nutzer berichten, dass die direkte Anzeige von Ladezustand und Netzbezug Fehlerquellen reduziert, etwa das versehentliche Laden ohne PV-Überschuss.
Integration der PV-Überschussladung und Energiemanagement
Ein Kernfeature der OpenWB Series 2 Standard Plus ist die smarte PV-Überschussladung, die den Eigenverbrauch durch automatische Anpassung der Ladeleistung maximiert. Im Praxistest funktionierte das Energiemanagement stabil: Sobald die Solaranlage überschüssigen Strom lieferte, erhöhte die Wallbox die Ladeleistung dynamisch bis zur maximalen Grenze, wodurch Stromkosten effektiv gesenkt wurden. Die Einstellung von Schwellwerten und Prioritäten kann direkt über die App erfolgen, was eine individuelle Anpassung an persönliche Solarerträge ermöglicht. Allerdings empfiehlt es sich, vor der Nutzung die PV-Anlage und deren Ertragsprognosen genau zu prüfen, um Ladeabbrüche bei schwankender Produktion zu vermeiden.
Sicherheit und Schutzfunktionen – Ergebnisse des Praxistests
Die Sicherheit der Wallbox ist im OpenWB Series 2 Standard Plus Test besonders hervorzuheben: Mit umfassenden Schutzfunktionen wie Fehlerstromerkennung Typ B, Überspannungsschutz und Temperaturüberwachung reagierte die Hardware schnell auf kritische Zustände und schaltete bei Bedarf sofort ab. Im praktischen Einsatz meldete das Display Belastungswarnungen frühzeitig, was bei anderen Modellen oft fehlt. Einziger Kritikpunkt ist die etwas komplexe Einrichtung der Schutzparameter, die ohne genaue Anleitung für Einsteiger anspruchsvoll sein kann. Dennoch überzeugen die integrierten Funktionen im Langzeitbetrieb durch zuverlässigen Schutz von Ladestation, Fahrzeug und Hausinstallation.
Praxistest: Alltagstauglichkeit und Nutzererfahrung
Die OpenWB Series 2 Standard Plus überzeugt im Alltag durch einfache Installation, flexible Bedienung und zuverlässiges PV-Überschuss-Laden. Die Wallbox unterstützt verschiedene Elektrofahrzeuge, liefert smarte Funktionen und macht das Ladeerlebnis effizient und intuitiv trotz wechselnder Solarerträge.
Installation und Inbetriebnahme – Aufwand und Support
Die Installation der OpenWB Series 2 Standard Plus gestaltet sich für Elektrofachkräfte ohne größere Hürden, wenngleich sich der Einrichtungsprozess anfangs komplexer zeigt als bei vergleichbaren Wallboxen. Wichtige Einstellungen wie die Einbindung in das Heimnetzwerk und die Konfiguration der PV-Überschuss-Logik erfordern etwas Expertise. Der Hersteller bietet mit einer gut dokumentierten Online-Anleitung und einem aktiven Supportforum eine solide Unterstützung, die etwaige Unsicherheiten rasch beseitigt. Positiv hervorzuheben ist die modulare Softwarearchitektur, die spätere Firmware-Updates und Anpassungen am System vereinfacht, was bei anderen Geräten oft deutlich umständlicher ist.
Bedienkomfort im täglichen Betrieb
Das 7-Zoll-Touchdisplay liefert schnelle, übersichtliche Statusinformationen und erlaubt eine einfache Bedienung der wichtigsten Funktionen. Typische Nutzervorgänge wie das Starten oder Stoppen des Ladevorgangs funktionieren reibungslos, auch die Anpassung der Ladeleistung an externe Stromgrenzen ist direkt am Gerät möglich. Nutzer berichten allerdings, dass die Menüführung mitunter etwas verschachtelt wirkt, was Einsteiger gelegentlich vor kleine Bedienhürden stellen kann. Die OpenWB App ergänzt die Bedienung übers Smartphone sinnvoll, insbesondere für Nutzer, die das Laden aus der Distanz überwachen möchten. Die Kombination aus Display und App gewährleistet so flexiblen Zugang zu allen relevanten Einstellungen.
Smarte Ladefunktionen bei variablem PV-Überschuss
Die Wallbox steuert das Laden sehr präzise nach verfügbarer Solarleistung und vermeidet so unnötigen Netzstrombezug. Im Test zeigte sich, dass die OpenWB Series 2 Standard Plus auch bei stark schwankendem PV-Überschuss schnell reagiert und die Ladeleistung dynamisch anpasst. So ließ sich beispielsweise an einem bewölkten Tag eine maximale Ladeleistung von bis zu 11 kW über mehrere Stunden erzielen, ohne dass das Netz belastet wurde. Besonders nützlich sind die Funktionen wie „PV-Überschussladen mit Netzbezugslimit“, wodurch der Nutzer individuell festlegen kann, wie viel Netzstrom zugelassen wird. Kombiniert mit regelbarer Ladeleistung pro Fahrzeug garantiert das System eine optimale Energienutzung und minimiert Kosten.
Kompatibilität mit verschiedenen Elektrofahrzeugen (z. B. Tesla Model Y)
Die OpenWB Series 2 Standard Plus zeigt eine breite Fahrzeugkompatibilität und unterstützt Ladestärken von 6 bis 22 kW. Im Test mit einem Tesla Model Y Performance funktionierte die Kommunikation per ISO 15118 (Plug & Charge) einwandfrei, was den Start des Ladevorgangs besonders komfortabel machte. Auch andere Marken wie VW ID.4 oder BMW i3 wurden problemlos erkannt und effizient geladen. Ausnahmefälle konnten bei älteren Fahrzeugen auftreten, die keine bidirektionale Kommunikation ermöglichen, hier ist ein manuelles Laden oft erforderlich. Dennoch stellt die Wallbox mit ihrer hohen Flexibilität eine zukunftsfähige Lösung für Haushalte mit unterschiedlichen E-Autos dar.
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Vorteile, Nachteile und Preis-Leistung der openWB Series 2 Standard Plus
Die openWB Series 2 Standard Plus überzeugt durch flexible PV-Überschussladung, individuelles Lastmanagement und ein bedienerfreundliches 7-Zoll-Touchdisplay. Nachteile sind die anspruchsvolle Installation und gelegentliche Software-Komplexität. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist im Vergleich zu Mitbewerbern für technisch versierte Nutzer sehr attraktiv.
Stärken und besondere Features im Überblick
Die openWB Series 2 Standard Plus legt ihr Hauptaugenmerk auf intelligentes Laden mit PV-Überschuss, wodurch Solarstrom effektiv und dynamisch genutzt wird. Das integrierte Lastmanagement ermöglicht eine fein abgestimmte Steuerung, die den Haushaltsstromverbrauch optimal berücksichtigt und Lastspitzen vermeidet. Besonders hervorzuheben ist das 7-Zoll-Touchdisplay, das übersichtlich aktuelle Ladeinformationen, Solarerträge und Einstellungen visualisiert. Nutzer berichten in den OpenWB Series 2 Erfahrungen, dass die Wallbox dank offener Schnittstellen und Softwareanpassungen individuell erweitert werden kann, was einen hohen Freiheitsgrad bei der Installation und Nutzung schafft. Außerdem unterstützt die Ladestation Ladeleistungen bis zu 22 kW, die bei Bedarf auf 11 kW limitiert werden können, was Flexibilität an unterschiedlichen Hausanschlüssen bietet.
Schwächen und Verbesserungsmöglichkeiten aus Nutzersicht
Ein häufiger Kritikpunkt in der OpenWB Wallbox Bewertung ist die vergleichsweise komplexe Inbetriebnahme, die für Laien ohne Vorerfahrung in Elektrotechnik oder PV-Systemen schnell zu Überforderung führen kann. Die umfangreichen Konfigurationsmöglichkeiten erfordern Zeit und ein gewisses technisches Verständnis, was Nutzer nicht direkt out-of-the-box erwartet haben. Zudem zeigen sich in Einzelfällen kleinere Software-Bugs, die Firmwareupdates notwendig machen, um eine stabile Performance zu gewährleisten. Auch die Dokumentation könnte stellenweise detaillierter und benutzerfreundlicher gestaltet sein, um mehr Anwendern den Zugang zur maximalen Funktionalität zu erleichtern. Ein weiterer Nachteil ist die fehlende Integration proprietärer Ladekarten-Systeme, was im Alltag die Abrechnung erschweren kann, wenn mehrere Nutzer oder Firmenfahrzeuge geladen werden sollen.
Preis-Leistungs-Einschätzung im Vergleich mit Mitbewerbern
Preislich positioniert sich die openWB Series 2 Standard Plus im Mittelfeld zwischen günstigen Einstiegswallboxen und High-End-Modellen mit umfangreichen Services. Für ca. 1.500 bis 1.700 Euro inklusive der wichtigsten Grundfunktionen erhält der Käufer eine hochgradig anpassbare und zukunftssichere Ladestation, die echte PV-Überschussladung mit detailliertem Lastmanagement bietet – ein Feature, das Konkurrenzmodelle oft nur gegen Aufpreis oder gar nicht bieten. Verglichen mit Marken wie Easee oder sonnen, die ebenfalls spürbare Smart-Features liefern, punktet openWB besonders bei Nutzern, die eine maximale Kontrolle und die Integration der Wallbox ins bestehende Energiemanagement suchen. Für Solarhaushalte ist die Preis-Leistung unschlagbar, da die Wallbox die Eigenverbrauchsrate signifikant steigert. Wer eine einfache Plug-and-Play-Lösung bevorzugt, sollte jedoch die höheren Anforderungen und den Aufwand bei der Installation einkalkulieren.
Zielgruppe und abschließendes Fazit zum OpenWB Series 2 Standard Plus Test
Die OpenWB Series 2 Standard Plus richtet sich insbesondere an Eigentümer von Photovoltaikanlagen, die ihr Elektroauto smart mit PV-Überschuss laden möchten. Die Wallbox überzeugt mit flexibler Steuerung und hoher Anpassbarkeit, was sie auch für Technikaffine und nachhaltigkeitsbewusste Anwender besonders attraktiv macht.
Für wen eignet sich die Wallbox besonders?
Die OpenWB Series 2 Standard Plus ist ideal für Privatnutzer mit eigenem Solarstrom, die ihre Ladestation dynamisch an den PV-Überschuss anpassen wollen. Typische Anwender besitzen eine PV-Anlage mit mindestens 5 kWp, um den Eigenverbrauch signifikant zu erhöhen und Überschüsse gezielt für das Laden zu verwenden. Da die Wallbox Lastmanagement und Mehrfahrzeugbetrieb unterstützt, profitieren auch Nutzer mit mehreren E-Autos oder mit zusätzlichen Verbrauchern im Haushalt von der flexiblen Leistungssteuerung. Die Möglichkeit, Ladestrom manuell auf 11 kW zu begrenzen, ist praktisch für Haushalte mit geringer Anschlussleistung. Im Gegensatz zu einfachen Modellen bietet die openWB damit tiefere Einblicke und Einstellungen, erfordert aber auch technisches Verständnis für optimale Konfigurationen.
Zusammenfassung der Testergebnisse und Empfehlung
Im Test überzeugt die OpenWB Series 2 Standard Plus durch ihre vielseitigen Funktionalitäten und hohe Zuverlässigkeit bei der Nutzung von PV-Überschuss Laden. Die Ladeleistung von bis zu 22 kW ermöglicht schnelles Laden, wobei die intelligente Steuerung den Stromverbrauch im Haushalt ausgleicht. Besonders positiv fällt das gut ablesbare 7-Zoll-Touchdisplay auf, das übersichtliche Informationen zu Ladezustand und Energiebilanz liefert. Die Integration ins lokale Netzwerk und optionale App-Anbindung erlauben individuelle Anpassungen und Fernsteuerung. Negativ ist der vergleichsweise hohe Preis sowie der etwas komplexere Installationsaufwand, der Laien vor Herausforderungen stellen kann. Insgesamt bekommt die Wallbox eine klare Kaufempfehlung für jene, die flexible, zukunftsfähige Ladeoptionen mit PV-Einbindung suchen und bereit sind, sich mit der Technik auseinanderzusetzen.
Langfristiger Nutzen und mögliche zukünftige Updates
Langfristig bietet die OpenWB Series 2 Standard Plus durch regelmäßige Firmware-Updates Potenzial für neue Funktionen und verbesserte Energieoptimierung, was die Investition nachhaltig macht. Die Entwickler verfolgen eine offene Plattformstrategie, die Integration weiterer smart-home-kompatibler Systeme ermöglicht. Außerdem kann die Wallbox im Verbund mit Energiespeichern und Lastmanagement-Systemen zur Kosten- und CO₂-Reduktion beitragen. Das schützt Nutzer vor späteren Kompatibilitätsproblemen und erleichtert die Anpassung an wachsende Anforderungen im privaten Energiemanagement. Nutzer berichten aus der Community von positiven OpenWB Series 2 Erfahrungen, die besonders die flexible Software und den Support loben. Wer also auf smarte PV-Überschuss-Ladung setzt, findet mit dieser Wallbox ein langfristig wartbares und erweiterbares System.
Fazit
Der OpenWB Series 2 Standard Plus Test zeigt deutlich, dass diese Wallbox vor allem für Nutzer mit eigener Photovoltaikanlage und dem Wunsch nach intelligenter, PV-überschussorientierter Ladung eine ausgezeichnete Wahl ist. Die umfangreichen Konfigurationsmöglichkeiten und die hohe Flexibilität bieten echten Mehrwert für alle, die aktiv ihren Eigenverbrauch optimieren möchten. Für reine Nutzer, die eine einfache Ladestation ohne komplexe Funktionen suchen, ist das Modell jedoch eher überdimensioniert.
Wer also Wert auf smarte Steuerung und maximale Energieeffizienz legt und bereit ist, sich mit der Technik auseinanderzusetzen, findet in der OpenWB Series 2 Standard Plus ein leistungsstarkes Werkzeug, um das Laden des E-Autos optimal in die eigene Energieerzeugung einzubinden. Der nächste logische Schritt ist, die eigene Lade- und PV-Situation detailliert zu prüfen und die Anpassungsmöglichkeiten der Wallbox gezielt auf den individuellen Bedarf abzustimmen.
Häufige Fragen
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