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    Startseite » Warum kommunale Solar-Förderungen in Mecklenburg-Vorpommern immer wichtiger werden
    Photovoltaik Mecklenburg-Vorpommern

    Warum kommunale Solar-Förderungen in Mecklenburg-Vorpommern immer wichtiger werden

    SebastianBy Sebastian22. November 2025Keine Kommentare4 Mins Read
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    Die Energiewende findet längst nicht mehr nur auf Bundes- und Landesebene statt – auch Städte und Gemeinden spielen eine entscheidende Rolle beim Ausbau der Photovoltaik. Besonders attraktiv für Hausbesitzer und Mieter sind die kommunalen Solar-Förderungen in Mecklenburg-Vorpommern, denn sie bieten oft unkomplizierte Zuschüsse, praktische Unterstützung und finanzielle Anreize für Solaranlagen, Speicher oder Balkonkraftwerke. Während landesweite Förderprogramme in MV eher selten sind, übernehmen viele Kommunen selbst die Initiative und unterstützen Bürger aktiv beim Umstieg auf erneuerbare Energien. Der folgende Überblick zeigt detailliert, welche Städte besonders engagiert sind, welche Fördermodelle existieren und wie du deine Chancen auf Zuschüsse maximieren kannst.


    Table of Contents

    Toggle
    • Rostock: Die stärkste kommunale Solar-Förderung in ganz Mecklenburg-Vorpommern
      • Typische Förderangebote in Rostock:
      • Besonders attraktiv:
    • Schwerin: Klimafonds mit Fokus auf Photovoltaik & Speicher
      • Typische Förderbereiche:
      • Besonderheiten in Schwerin:
    • Greifswald: Umfangreiche Unterstützung für Balkonkraftwerke
      • Fördermöglichkeiten in Greifswald:
      • Warum Greifswald ein Vorbild ist:
    • Neubrandenburg: Punktuelle, aber wertvolle PV-Förderung
      • Typische Förderinhalte:
    • Kleinere Gemeinden & Landkreise in MV: Versteckte Fördermöglichkeiten
      • Typische Fördergeber im ländlichen Raum:
    • So erhältst du die optimale Förderung für deine Stadt
      • 1. Frühzeitig informieren
      • 2. Newsletter abonnieren
      • 3. Angebote vergleichen
      • 4. Bedingungen prüfen
      • 5. Förderung vor Kauf beantragen
      • 6. PV-Anlage sinnvoll dimensionieren
    • Fazit: Kommunale Solar-Förderungen in Mecklenburg-Vorpommern sind ein leistungsstarker Antrieb für den PV-Ausbau
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    Rostock: Die stärkste kommunale Solar-Förderung in ganz Mecklenburg-Vorpommern

    Die Stadt Rostock ist seit Jahren Vorreiter im Klimaschutz und bietet besonders attraktive kommunale Solar-Förderungen in Mecklenburg-Vorpommern. Rostock stellt regelmäßig eigene Fördermittel bereit und unterstützt sowohl private Haushalte als auch Unternehmen beim Ausbau der Solarenergie.

    Typische Förderangebote in Rostock:

    • Zuschüsse für Photovoltaikanlagen
    • Förderung von Balkon-Solaranlagen
    • Zuschüsse für Heimspeicher
    • Förderangebote für Solarthermie
    • Energieberatung für Haushalte
    • Anreize für Mieterstromprojekte

    Die Zuschüsse bewegen sich meist zwischen 150 und 500 Euro, je nach Maßnahme und technischem Umfang.

    Besonders attraktiv:

    Rostock fördert häufig auch Mieter und Wohnungseigentümergemeinschaften – ein wichtiger Vorteil für Menschen, die keine klassische Dach-PV installieren können. Aufgrund der hohen Nachfrage öffnen die Förderfenster jedoch oft nur für kurze Zeit, weshalb eine frühzeitige Planung empfehlenswert ist.


    Schwerin: Klimafonds mit Fokus auf Photovoltaik & Speicher

    Auch die Landeshauptstadt Schwerin bietet regelmäßig kommunale Solar-Förderungen in Mecklenburg-Vorpommern, insbesondere über lokale Klimaschutzprogramme und städtische Energiefonds.

    Typische Förderbereiche:

    • PV-Anlagen auf privaten Wohnhäusern
    • Batteriespeicher als Erweiterung bestehender Anlagen
    • Balkon-Solaranlagen für Mietwohnungen
    • Energieeffizienzmaßnahmen in Kombination mit PV

    Förderhöhen variieren je nach Haushaltslage der Stadt, liegen aber häufig bei 200 bis 1.000 Euro.

    Besonderheiten in Schwerin:

    • Viele Programme bevorzugen energetische Gesamtkonzepte
    • Förderungen lassen sich oft mit KfW-Krediten kombinieren
    • Gute Informationsangebote über Energieberatung und Klimaschutzbüro

    Damit zeigt Schwerin, dass eine kommunale Förderung nicht nur finanziell hilft, sondern auch Orientierung in der Planungsphase bietet.


    Greifswald: Umfangreiche Unterstützung für Balkonkraftwerke

    Greifswald ist besonders für seine Förderung kleiner Solarprojekte bekannt und unterstützt regelmäßig den Ausbau von Mini-Solaranlagen. Damit spielt die Stadt eine zentrale Rolle im Bereich der kommunalen Solar-Förderungen in Mecklenburg-Vorpommern, vor allem für Mieter.

    Fördermöglichkeiten in Greifswald:

    • Zuschüsse für Balkonkraftwerke (Stecker-Solar-Anlagen)
    • Energieberatungen für Privathaushalte
    • Förderung von PV-Halterungen und Montagesystemen
    • Zuschüsse für energieeffiziente Modernisierungsmaßnahmen

    Die Zuschüsse für Balkonkraftwerke bewegen sich meist zwischen 100 und 200 Euro und unterstützen besonders Haushalte mit geringem Stromverbrauch.

    Warum Greifswald ein Vorbild ist:

    Greifswald macht Solarenergie auch für Menschen zugänglich, die weder ein eigenes Dach noch große finanzielle Mittel haben – ein wichtiger Schritt hin zu mehr Energiegerechtigkeit.


    Neubrandenburg: Punktuelle, aber wertvolle PV-Förderung

    Neubrandenburg bietet gelegentlich interessante Förderprogramme im Bereich Solar- und Energiemanagement. Die Stadt stellt dabei Mittel bereit, wenn ausreichend Budget vorhanden ist – die Förderfenster sind jedoch oft begrenzt.

    Typische Förderinhalte:

    • Zuschüsse für Photovoltaikanlagen
    • Unterstützung für Batteriespeicher
    • Förderprogramme für erneuerbare Energien im Zuge der Stadtentwicklung
    • Beratung durch Energieexperten

    Da diese Programme nicht durchgehend laufen, lohnt es sich, regelmäßig auf der Website der Stadtverwaltung nach Updates zu suchen oder Newsletter zu abonnieren.


    Kleinere Gemeinden & Landkreise in MV: Versteckte Fördermöglichkeiten

    Neben den großen Städten existieren viele kleinere kommunale Solar-Förderungen in Mecklenburg-Vorpommern, die oft wenig bekannt sind, aber attraktive Zuschüsse bieten.

    Typische Fördergeber im ländlichen Raum:

    • Kreisverwaltungen
    • Klimaschutzprojekte im Rahmen von EU-Förderungen
    • Dorfentwicklungsprogramme
    • Energiekommunen & Bürgerenergievereine
    • Regionale Klimaschutzmanager

    Vor allem folgende Maßnahmen werden häufig unterstützt:

    • PV-Anlagen auf landwirtschaftlichen Gebäuden
    • Solarthermie für Heizzwecke
    • Balkonkraftwerke in Gemeinden ohne städtische Förderung
    • Speicherlösungen für Privathaushalte
    • Dachsanierungen in Kombination mit PV

    Der Vorteil kleiner Gemeinden: Die Antragsverfahren sind oft unkomplizierter und persönlicher.


    So erhältst du die optimale Förderung für deine Stadt

    Damit du die kommunalen Solar-Förderungen in Mecklenburg-Vorpommern bestmöglich nutzen kannst, solltest du einige wichtige Schritte beachten.

    1. Frühzeitig informieren

    Viele Förderprogramme öffnen nur einmal im Jahr – wer zu spät ist, bekommt keinen Zuschuss.

    2. Newsletter abonnieren

    Klimaschutzmanager, Stadtwerke und Kommunen informieren oft nur per E-Mail.

    3. Angebote vergleichen

    Für die Antragstellung werden häufig zwei bis drei Vergleichsangebote benötigt.

    4. Bedingungen prüfen

    Manche Städte fördern nur bestimmte Maßnahmen wie Speicher oder Mini-PV.

    5. Förderung vor Kauf beantragen

    Wichtig: Rechnungen dürfen meist nicht älter als wenige Wochen sein.

    6. PV-Anlage sinnvoll dimensionieren

    Kombination aus Größe, Speicher und Dachausrichtung maximiert den Nutzen.


    Fazit: Kommunale Solar-Förderungen in Mecklenburg-Vorpommern sind ein leistungsstarker Antrieb für den PV-Ausbau

    Die kommunalen Solar-Förderungen in Mecklenburg-Vorpommern bieten Bürgern zahlreiche Möglichkeiten, ihre Investition in Solarenergie deutlich zu reduzieren. Ob Rostock, Schwerin, Greifswald oder kleinere Gemeinden – überall öffnen sich regelmäßig Förderfenster mit attraktiven Zuschüssen für PV-Anlagen, Speicher und Mini-Solaranlagen. Wer die Programme aufmerksam verfolgt und rechtzeitig beantragt, kann mehrere Hundert oder sogar Tausend Euro sparen. Damit leisten die Kommunen in MV nicht nur einen wichtigen Beitrag zur Energiewende, sondern ermöglichen auch privaten Haushalten den Schritt in eine klimafreundliche und unabhängige Energiezukunft.

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    Sebastian
    Sebastian
    • Website

    Sebastian ist geprüfter Elektromeister und Redakteur bei Solaranlage.BLOG. In den vergangenen Jahren hat er über 100 Solar- und PV-Anlagen geplant, installiert und optimiert – von kleinen privaten Dachanlagen bis hin zu komplexen Gewerbeprojekten.

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