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    Startseite » Infrarotheizung mit Solaranlage: So gelingt effizientes Heizen mit eigenem Solarstrom
    Heizung

    Infrarotheizung mit Solaranlage: So gelingt effizientes Heizen mit eigenem Solarstrom

    SebastianBy Sebastian15. Januar 2026Updated:15. Januar 2026Keine Kommentare8 Mins Read
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    Wer heute über Heizkosten, Energiepreise und Klimaschutz nachdenkt, landet schnell bei zwei Technologien: Photovoltaik und elektrische Direktheizungen. Genau hier wird das Konzept Infrarotheizung mit Solaranlage spannend. Statt Gas oder Öl zu verbrennen, erzeugen Sie Strom auf dem Dach und wandeln ihn direkt in Wärme um – ohne komplexe Hydraulik, ohne Schornstein und oft mit deutlich weniger Installationsaufwand. Gleichzeitig gibt es berechtigte Fragen: Reicht Solarstrom im Winter? Wie hoch ist der Verbrauch? Welche Komponenten braucht es, damit das System nicht zum Stromfresser wird?

    In diesem Artikel erfahren Sie praxisnah, wie Infrarotheizung mit Solaranlage technisch funktioniert, wann sie wirtschaftlich sein kann und welche Stellschrauben über Komfort und Kosten entscheiden. Wir gehen auf Auslegung, Speicher, Regelung und typische Fehler ein – und zeigen, für welche Gebäude und Nutzerprofile diese Kombination besonders gut passt.


    Table of Contents

    Toggle
    • Was eine Infrarotheizung auszeichnet – und warum Solarstrom dazu passt
    • Realistische Erwartungen: Warum der Winter die Auslegung bestimmt
    • Systemaufbau: Diese Komponenten machen die Infrarotheizung mit Solaranlage praxistauglich
    • Dimensionierung: Wie Sie Heizleistung und PV-Größe sinnvoll abstimmen
    • Speicher und Eigenverbrauch: Wann ein Batteriespeicher wirklich hilft
    • Steuerung und Praxisbeispiel: So funktioniert PV-Überschussheizen im Alltag
    • Kosten, Wirtschaftlichkeit und typische Fehler – was Sie unbedingt vermeiden sollten
    • Fazit: Infrarotheizung mit Solaranlage lohnt sich – mit der richtigen Strategie
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    Was eine Infrarotheizung auszeichnet – und warum Solarstrom dazu passt

    Eine Infrarotheizung erwärmt nicht primär die Luft, sondern überwiegend Oberflächen: Wände, Boden, Möbel und – ganz direkt – den menschlichen Körper. Das fühlt sich ähnlich an wie Sonnenwärme im Gesicht. Dadurch kann sich ein Raum bei gleicher empfundenen Behaglichkeit oft mit etwas niedrigerer Lufttemperatur komfortabel anfühlen. Der entscheidende Punkt: Eine Infrarotheizung ist eine elektrische Heizung. Sie wandelt Strom nahezu vollständig in Wärme um (Wirkungsgrad am Gerät nahe 100 Prozent). Das bedeutet aber nicht automatisch, dass sie „günstig“ heizt – denn die Betriebskosten hängen vom Strompreis und vom Wärmebedarf des Gebäudes ab.

    Genau hier kommt die Infrarotheizung mit Solaranlage ins Spiel. Photovoltaik liefert Strom, der im Haushalt ohnehin gebraucht wird. Wenn ein Teil dieses Stroms in Heizenergie fließt, kann das – richtig geplant – die laufenden Kosten senken und den Eigenverbrauch erhöhen. Besonders attraktiv wird Infrarotheizung mit Solaranlage, wenn drei Dinge zusammenkommen: gute Gebäudehülle (geringer Wärmebedarf), clevere Steuerung (Heizen dann, wenn PV-Strom da ist) und eine sinnvolle Systemstrategie (z. B. Grundtemperierung plus bedarfsorientierte Zusatzwärme).


    Realistische Erwartungen: Warum der Winter die Auslegung bestimmt

    Der häufigste Denkfehler bei Infrarotheizung mit Solaranlage: Man rechnet mit Sommererträgen, obwohl geheizt im Winter wird. In Mitteleuropa liefern PV-Anlagen im Dezember und Januar deutlich weniger Energie als im Juni oder Juli. Gleichzeitig ist der Wärmebedarf in dieser Zeit am höchsten. Die Konsequenz: Wer eine Infrarotheizung als alleinige Vollheizung betreiben will, muss den Wärmeschutz des Gebäudes sehr ernst nehmen – und ein Konzept haben, wie Netzstrom-Anteile begrenzt werden.

    Das bedeutet nicht, dass Infrarotheizung mit Solaranlage grundsätzlich ungeeignet ist. Im Gegenteil: In gut gedämmten Gebäuden (oder nach Sanierung) kann der Heizenergiebedarf so weit sinken, dass PV-Strom einen relevanten Anteil deckt – vor allem in der Übergangszeit (Frühling/Herbst). In diesen Monaten ist das Verhältnis aus PV-Ertrag und Heizbedarf deutlich günstiger. Zudem können Infrarot-Panels gezielt Zonen beheizen: Arbeitszimmer tagsüber, Bad morgens, Schlafzimmer abends. Diese Zonierung reduziert den Energieeinsatz dort, wo niemand Wärme braucht.

    Als Faustidee für die Planung: Je geringer der Wärmebedarf pro Quadratmeter und je besser die Steuerung, desto eher wird Infrarotheizung mit Solaranlage wirtschaftlich und komfortabel. Für unsanierte Altbauten mit hoher Heizlast ist das Konzept meist nur sinnvoll, wenn es ergänzend eingesetzt wird – etwa zur punktuellen Komfortwärme.


    Systemaufbau: Diese Komponenten machen die Infrarotheizung mit Solaranlage praxistauglich

    Damit Infrarotheizung mit Solaranlage mehr ist als „PV plus Heizpanel“, braucht es eine klare Systemlogik. Im Kern besteht die Lösung aus PV-Anlage, Wechselrichter, Stromverteilung und Heizpaneelen. Entscheidend sind jedoch die Komponenten, die Energieflüsse intelligent steuern.

    Typische Bausteine im Überblick:

    • Photovoltaikanlage passend zur Dachfläche und zum Jahresverbrauch (inkl. Heizanteil).
    • Energiemanagement / Smart Meter zur Messung von Erzeugung, Verbrauch und Überschuss.
    • Lastmanagement (z. B. via Relais, Smart-Home oder Wechselrichter-Logik), damit Heizpaneele bevorzugt bei PV-Überschuss laufen.
    • Raumthermostate und Zeitpläne für zonenbasierte Wärme (nicht „alles immer an“).
    • Optional: Batteriespeicher, um PV-Strom in die Abendstunden zu verschieben – wichtig, wenn Komfortwärme hauptsächlich abends benötigt wird.
    • Optional: Zusatzwärmeerzeuger (z. B. kleine Wärmepumpe, Kamin, bestehende Heizung) als Backup für Kältephasen.

    In der Praxis ist die „Intelligenz“ das, was Infrarotheizung mit Solaranlage wirklich effizient macht. Ohne Messung und Regelung heizen Sie häufig mit Netzstrom zu ungünstigen Zeiten. Mit Energiemanagement lässt sich hingegen priorisieren: erst Haushaltslasten, dann Speicher, dann Heizung. Je besser diese Reihenfolge umgesetzt wird, desto höher der Eigenverbrauch und desto stabiler die Kosten.


    Dimensionierung: Wie Sie Heizleistung und PV-Größe sinnvoll abstimmen

    Bei Infrarotheizung mit Solaranlage entscheidet die Dimensionierung darüber, ob das System angenehm und bezahlbar läuft. Zwei Größen sind zentral: Heizlast (Wärmebedarf bei Norm-Außentemperatur) und Jahresheizarbeit (kWh Wärme pro Jahr). Infrarot-Panels werden nach benötigter Leistung pro Raum ausgewählt. Dabei spielen Raumgröße, Dämmstandard, Fensterflächen, Luftwechsel und gewünschte Temperatur eine Rolle.

    Ein pragmatischer Ansatz:

    1. Gebäudezustand prüfen: Dämmung, Fenster, Luftdichtheit, Wärmebrücken.
    2. Heizzonen definieren: Welche Räume brauchen wann Wärme?
    3. Panels pro Raum auslegen: Nicht nur „Watt pro Quadratmeter“ schätzen, sondern Nutzungsprofil berücksichtigen.
    4. PV-Anlage auf Lastprofil anpassen: Nicht allein nach Jahresstrom, sondern nach Tageszeit und Saison.
    5. Regelung festlegen: Zeitprogramme, Temperaturabsenkung, PV-Überschuss-Schaltung.

    Um die Logik greifbar zu machen, hier eine einfache Tabelle als Orientierung, wie sich die Strategie je Gebäudetyp unterscheiden kann:

    GebäudetypEignung für Infrarotheizung mit SolaranlageEmpfohlene Strategie
    Neubau / EffizienzhaushochVollheizung möglich, PV-Überschuss + Speicher + Zonensteuerung
    Sanierter Bestandmittel bis hochTeil- oder Vollheizung, Schwerpunkt Übergangszeit, gute Regelung
    Unsanierter Altbaueher niedrigeher Zusatzheizung (Bad/Büro), Sanierung priorisieren

    Mit dieser Herangehensweise wird Infrarotheizung mit Solaranlage planbar: Sie vermeiden Überdimensionierung (hohe Investition) und Unterdimensionierung (Komfortprobleme).


    Speicher und Eigenverbrauch: Wann ein Batteriespeicher wirklich hilft

    Ein Batteriespeicher ist kein Muss, kann aber bei Infrarotheizung mit Solaranlage ein entscheidender Hebel sein – abhängig vom Nutzungsverhalten. Viele Haushalte benötigen Heizkomfort vor allem morgens und abends, wenn die PV-Erzeugung niedrig ist. Ohne Speicher beziehen die Infrarot-Panels dann häufiger Netzstrom. Mit Speicher lässt sich Solarstrom zeitlich verschieben, sodass ein Teil der Abendheizung aus selbst erzeugter Energie kommt.

    Allerdings gilt: Speicher erhöhen die Investition und sind nicht in jedem Fall wirtschaftlich. Sie lohnen sich eher, wenn:

    • ein hoher Anteil des Heizbedarfs in die Abendstunden fällt,
    • tagsüber regelmäßig PV-Überschuss entsteht,
    • eine intelligente Regelung vorhanden ist, die Speicher und Heizung koordiniert,
    • der Haushalt generell einen hohen Eigenverbrauch anstrebt.

    Bei Infrarotheizung mit Solaranlage ist die Kombination aus Speicher und Lastmanagement besonders wirksam: Erst wird der Haushalt versorgt, dann der Speicher geladen, und anschließend werden Heizpaneele bedient – oder umgekehrt, je nach Ziel (z. B. Komfort vs. maximale Autarkie). Wichtig ist eine klare Prioritätenliste. Ohne diese Logik kann ein Speicher sogar „gegen“ die Heizung arbeiten, etwa wenn er voll geladen wird, während gleichzeitig günstig PV-Überschuss zum Heizen verfügbar wäre.


    Steuerung und Praxisbeispiel: So funktioniert PV-Überschussheizen im Alltag

    Die größte Effizienz gewinnt Infrarotheizung mit Solaranlage über die Steuerung. Ein gutes Setup sorgt dafür, dass Heizpaneele dann laufen, wenn entweder PV-Strom verfügbar ist oder wenn Komfort zwingend erforderlich ist. Das kann über ein Energiemanagementsystem, Smart-Home (z. B. per Regelung über Relais/Steckaktoren) oder über herstellerspezifische Lösungen erfolgen.

    Praxisbeispiel (typischer Tagesablauf):

    • 06:30–08:00 Uhr (morgens): Bad kurz auf Komforttemperatur, restliche Räume auf Grundtemperierung. Teilweise Netzstrom, aber begrenzt durch kurze Laufzeit.
    • 10:00–15:00 Uhr (PV-Zeitfenster): Arbeitszimmer und Wohnbereich werden bevorzugt mit PV-Überschuss beheizt. Wände/Oberflächen „laden“ Wärme.
    • 17:00–22:00 Uhr (abends): Temperatur halten statt hochfahren. Wenn vorhanden, unterstützt der Batteriespeicher.
    • Nacht: Absenkung, nur frost- und feuchteschutzorientierte Grundtemperatur.

    Die Kernidee: Nicht abends „nachheizen“, sondern tagsüber intelligent vorwärmen, wenn Solarstrom da ist. Genau so wird Infrarotheizung mit Solaranlage vom Komfort-Gadget zur ernstzunehmenden Heizstrategie. Dazu gehört auch Feuchtemanagement: Wer punktuell heizt, sollte Lüftung (manuell oder mit Lüftungsanlage) sauber einplanen, damit keine Feuchteprobleme entstehen.


    Kosten, Wirtschaftlichkeit und typische Fehler – was Sie unbedingt vermeiden sollten

    Bei Infrarotheizung mit Solaranlage besteht die Wirtschaftlichkeit aus zwei Seiten: Investitionskosten (PV, ggf. Speicher, Paneele, Elektroinstallation, Steuerung) und Betriebskosten (Netzstrom-Anteil, Wartung, Lebensdauer). Infrarot-Panels sind in der Anschaffung oft günstiger als ein komplettes wassergeführtes System. Dafür können die Stromkosten höher ausfallen, wenn das Gebäude viel Wärme benötigt oder die Steuerung schlecht umgesetzt ist.

    Typische Fehler aus der Praxis:

    • Altbau ohne Sanierung als Vollheizung: Hoher Wärmebedarf führt zu hohem Netzstrombezug.
    • Keine Zonenlogik: Alle Räume auf Komforttemperatur – Energie verpufft.
    • Thermostate ohne PV-Logik: Geheizt wird nach Uhrzeit, nicht nach Solarstrom-Verfügbarkeit.
    • Übertriebene Erwartungen an Winterertrag: PV deckt im Winter nur einen Teil, das muss einkalkuliert werden.
    • Falsche Platzierung der Paneele: Infrarot wirkt über Strahlung – Positionierung beeinflusst Komfort stark.

    Wenn Sie diese Stolpersteine vermeiden, kann Infrarotheizung mit Solaranlage sehr gut funktionieren – besonders in Haushalten, die ohnehin PV installieren möchten und eine einfache, wartungsarme Heizlösung bevorzugen. Ein sauberer Plan (Heizlast, Zonen, Regelung) ist hier mehr wert als „noch ein Panel“.


    Fazit: Infrarotheizung mit Solaranlage lohnt sich – mit der richtigen Strategie

    Infrarotheizung mit Solaranlage ist kein pauschaler Ersatz für jede Heizungsform, aber eine technisch elegante Lösung für viele Anwendungsfälle: Neubauten, gut sanierte Bestände, Ferienhäuser, Anbauten, Homeoffice-Zonen oder als Komfortergänzung im Bad. Die Stärken liegen in der einfachen Installation, der zonengenauen Wärme und der Möglichkeit, selbst erzeugten Solarstrom direkt in Heizkomfort zu verwandeln. Die Grenzen liegen dort, wo der Wärmebedarf hoch und der Winterertrag niedrig ist.

    Wenn Sie Infrarotheizung mit Solaranlage in Betracht ziehen, sollten Sie drei Punkte priorisieren: erstens Gebäudehülle und Wärmebedarf realistisch bewerten, zweitens ein intelligentes Mess- und Steuerungskonzept einplanen, drittens die Nutzung an PV-Zeiten ausrichten. Dann wird aus einer Idee ein belastbares System, das Kosten planbarer macht, den Eigenverbrauch erhöht und den Schritt Richtung elektrische, erneuerbare Wärmeversorgung konsequent unterstützt.

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    Sebastian
    Sebastian
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    Sebastian ist geprüfter Elektromeister und Redakteur bei Solaranlage.BLOG. In den vergangenen Jahren hat er über 100 Solar- und PV-Anlagen geplant, installiert und optimiert – von kleinen privaten Dachanlagen bis hin zu komplexen Gewerbeprojekten.

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