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    Startseite » Photovoltaik auf Carports und Garagen – Möglichkeiten und Grenzen
    Photovoltaik Grundlagen

    Photovoltaik auf Carports und Garagen – Möglichkeiten und Grenzen

    FlorianBy Florian5. November 2025Keine Kommentare8 Mins Read
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    Table of Contents

    Toggle
    • Einführung: Die ungenutzte Dachfläche als Energiequelle
    • 1. Warum Photovoltaik auf Carports und Garagen immer beliebter wird
      • 1.1 Die Energie auf dem eigenen Grundstück nutzen
      • 1.2 Unabhängigkeit und Nachhaltigkeit kombinieren
      • 1.3 Ideal für E-Mobilität
    • 2. Welche Vorteile hat Photovoltaik auf Carports und Garagen?
      • 2.1 Bessere Nutzung vorhandener Flächen
      • 2.2 Flexibilität in Ausrichtung und Neigung
      • 2.3 Kostenvorteile durch einfache Montage
      • 2.4 Perfekte Ergänzung zur Hausanlage
      • 2.5 Autarkie für Nebengebäude
    • 3. Welche Dächer eignen sich für Photovoltaik auf Carports und Garagen?
      • 3.1 Flachdächer
      • 3.2 Schrägdächer
      • 3.3 Transparente oder teiltransparente Dächer
    • 4. Montagearten – von Aufdach bis Indach
      • 4.1 Aufdachmontage
      • 4.2 Indachmontage (gebäudeintegriert)
      • 4.3 Freistehende Solarcarports
    • 5. Technische Voraussetzungen und Planung
      • 5.1 Statik und Tragfähigkeit
      • 5.2 Dachausrichtung und Neigung
      • 5.3 Verschattung
      • 5.4 Elektrische Anbindung
    • 6. Photovoltaik auf Carports mit E-Ladestation
      • 6.1 Das Konzept des Solar-Carports
      • 6.2 Vorteile für E-Autofahrer
      • 6.3 Technische Umsetzung
    • 7. Förderungen und steuerliche Vorteile
      • 7.1 Einspeisevergütung
      • 7.2 Förderprogramme
      • 7.3 Steuerliche Regelungen
    • 8. Kosten und Wirtschaftlichkeit
      • 8.1 Anschaffungskosten
      • 8.2 Laufende Kosten
      • 8.3 Wirtschaftlichkeit
      • 8.4 Beispielrechnung
    • 9. Kombination mit Batteriespeicher
    • 10. Grenzen der Photovoltaik auf Carports und Garagen
      • 10.1 Begrenzte Dachfläche
      • 10.2 Tragfähigkeit älterer Konstruktionen
      • 10.3 Genehmigungspflicht
      • 10.4 Verschattung und Orientierung
    • 11. Vergleich: Carport- vs. Hausdachanlage
    • 12. Praxisbeispiele
      • Beispiel 1: Einfamilienhaus mit Solarcarport
      • Beispiel 2: Nachgerüstete Garage
      • Beispiel 3: Autarke Werkstatt
    • 13. Gestaltung und Design – mehr als nur Funktion
    • 14. Nachhaltigkeit und ökologische Vorteile
    • 15. Fazit: Photovoltaik auf Carports und Garagen – eine clevere Ergänzung
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    Einführung: Die ungenutzte Dachfläche als Energiequelle

    Viele Hausbesitzer denken bei einer Solaranlage sofort an das Dach des Wohnhauses. Doch was ist mit den vielen Quadratmetern Fläche, die ungenutzt auf Carports und Garagen liegen? Diese bieten sich oft hervorragend an, um mit Photovoltaik auf Carports und Garagen zusätzlichen Solarstrom zu erzeugen.

    Ob als Ergänzung zur bestehenden Hausanlage oder als eigenständige Stromquelle – PV-Module auf Nebengebäuden sind eine clevere Möglichkeit, die Sonnenenergie optimal auszuschöpfen. Doch lohnt sich die Investition wirklich? Welche technischen Voraussetzungen müssen erfüllt sein? Und wo liegen die Grenzen bei solchen Installationen?

    In diesem Beitrag erfahren Sie alles, was Sie wissen müssen über Photovoltaik auf Carports und Garagen – von den technischen Anforderungen und Fördermöglichkeiten bis hin zu praktischen Beispielen und rechtlichen Rahmenbedingungen.


    1. Warum Photovoltaik auf Carports und Garagen immer beliebter wird

    1.1 Die Energie auf dem eigenen Grundstück nutzen

    Der Trend zur Eigenversorgung mit Solarstrom ist ungebrochen. Immer mehr Hausbesitzer suchen nach zusätzlichen Flächen, um ihre Photovoltaikleistung zu erweitern oder den Eigenverbrauch zu steigern. Carports und Garagen sind dabei besonders attraktiv:

    • Sie stehen meist auf dem eigenen Grundstück.
    • Die Dachflächen sind frei zugänglich.
    • Sie bieten eine flexible Ausrichtung und Montage.

    1.2 Unabhängigkeit und Nachhaltigkeit kombinieren

    Eine Photovoltaikanlage auf Carports und Garagen macht nicht nur energetisch Sinn, sondern auch ökologisch. Jede selbst erzeugte Kilowattstunde reduziert die Abhängigkeit vom Stromnetz und spart CO₂ ein. Gleichzeitig können Eigentümer den erzeugten Strom direkt für Elektroautos oder Haushaltsgeräte nutzen.

    1.3 Ideal für E-Mobilität

    Ein Carport mit Solardach verwandelt sich im Handumdrehen in eine private Ladestation. Tagsüber erzeugt die Anlage sauberen Strom, der direkt ins Elektroauto fließt. So laden Sie klimafreundlich und sparen dauerhaft Stromkosten.


    2. Welche Vorteile hat Photovoltaik auf Carports und Garagen?

    2.1 Bessere Nutzung vorhandener Flächen

    Viele Hausdächer sind ungünstig ausgerichtet oder bereits mit Modulen belegt. In solchen Fällen sind Garagen- und Carportdächer wertvolle Alternativen. So lässt sich die nutzbare Dachfläche erweitern, ohne in neue Bauflächen investieren zu müssen.

    2.2 Flexibilität in Ausrichtung und Neigung

    Vor allem Carports bieten große Gestaltungsfreiheit:

    • Der Neigungswinkel der Module kann individuell angepasst werden.
    • Die Ausrichtung lässt sich optimal zur Sonne ausrichten (z. B. Süden oder Ost-West).
    • Auch eine Nachrüstung bestehender Carports ist oft problemlos möglich.

    2.3 Kostenvorteile durch einfache Montage

    Garagen- oder Carportdächer sind flach und leicht zugänglich. Das erleichtert die Installation der PV-Anlage erheblich – und reduziert Montagekosten im Vergleich zu Steildächern.

    2.4 Perfekte Ergänzung zur Hausanlage

    Die erzeugte Energie kann mit der Hausinstallation gekoppelt werden. So lässt sich der Eigenverbrauch erhöhen oder überschüssiger Strom einspeisen.

    2.5 Autarkie für Nebengebäude

    Auch eine autarke Versorgung ist möglich: etwa für Gartenhäuser, Werkstätten, Beleuchtung oder E-Ladestationen. In Verbindung mit einem Batteriespeicher entsteht ein unabhängiges Kleinstromnetz.


    3. Welche Dächer eignen sich für Photovoltaik auf Carports und Garagen?

    Nicht jedes Dach ist ideal, aber viele lassen sich problemlos nutzen.

    3.1 Flachdächer

    Flachdächer auf Garagen sind am einfachsten zu bestücken. Mit Aufständerungssystemen kann der optimale Neigungswinkel (10–15°) eingestellt werden.

    Vorteile:

    • Flexible Modulaufstellung
    • Keine Dachdurchdringung notwendig
    • Gute Selbstreinigung durch Neigung

    3.2 Schrägdächer

    Auch geneigte Dächer, beispielsweise bei Holzcarports, sind gut geeignet. Wichtig ist hier die Ausrichtung: Süd- oder Ost-West-Ausrichtung bringt die besten Ergebnisse.

    Tipp: Der Neigungswinkel sollte zwischen 20° und 35° liegen, um maximale Sonnenausbeute zu erzielen.

    3.3 Transparente oder teiltransparente Dächer

    Besonders beliebt sind Solarcarports mit Glas-Glas-Modulen. Sie bieten Schutz vor Regen, lassen aber Tageslicht hindurch. Diese Module sehen modern aus und eignen sich ideal für Neubauten oder architektonisch ansprechende Lösungen.


    4. Montagearten – von Aufdach bis Indach

    Bei der Photovoltaik auf Carports und Garagen gibt es verschiedene Möglichkeiten, Module zu montieren:

    4.1 Aufdachmontage

    Die Module werden auf einer Unterkonstruktion über der bestehenden Dachfläche befestigt.

    Vorteile:

    • Einfache Nachrüstung
    • Kostengünstige Lösung
    • Keine Veränderung der Dachhaut

    4.2 Indachmontage (gebäudeintegriert)

    Hier werden Solarmodule direkt in die Dachkonstruktion integriert. Sie dienen zugleich als Dacheindeckung.

    Vorteile:

    • Ästhetisches Design
    • Platzsparend
    • Schutz vor Witterung

    Nachteil:

    • Höherer Planungs- und Kostenaufwand

    4.3 Freistehende Solarcarports

    Komplett freistehende Konstruktionen, bei denen das Dach aus PV-Modulen besteht, sind besonders im Neubau beliebt. Sie bieten Schatten fürs Auto und gleichzeitig Stromproduktion auf derselben Fläche.


    5. Technische Voraussetzungen und Planung

    Damit die Anlage optimal funktioniert, müssen einige technische und bauliche Aspekte beachtet werden.

    5.1 Statik und Tragfähigkeit

    Ein durchschnittliches Solarmodul wiegt etwa 20 kg, dazu kommen Unterkonstruktion und eventuelle Ballastierung. Die Dachkonstruktion – insbesondere bei Holzcarports – muss dieses Gewicht sicher tragen können. Eine statische Berechnung ist daher Pflicht.

    5.2 Dachausrichtung und Neigung

    • Südausrichtung: höchste Erträge, ideal bei Carports mit anpassbarer Dachneigung.
    • Ost-West-Ausrichtung: gleichmäßigere Erträge über den Tag, optimal für den Eigenverbrauch.
    • Nordausrichtung: in der Regel nicht wirtschaftlich.

    5.3 Verschattung

    Selbst kleine Schatten, etwa durch Bäume oder Nachbargebäude, können den Ertrag deutlich mindern. Eine Schattenanalyse zeigt, welche Dachbereiche am effizientesten sind.

    5.4 Elektrische Anbindung

    Die Photovoltaikanlage kann:

    • autark betrieben werden (z. B. mit Batteriespeicher), oder
    • ins Hausnetz integriert werden (gemeinsame Nutzung und Einspeisung).

    6. Photovoltaik auf Carports mit E-Ladestation

    6.1 Das Konzept des Solar-Carports

    Ein Solar-Carport kombiniert überdachtes Parken mit Solarstromerzeugung. Tagsüber wird die Sonnenenergie in Strom umgewandelt, der direkt zum Laden eines Elektrofahrzeugs genutzt werden kann.

    6.2 Vorteile für E-Autofahrer

    • Kostenloses Laden: Der Strom kommt direkt vom eigenen Dach.
    • Klimafreundlich: 100 % erneuerbar, ohne CO₂-Emissionen.
    • Schnellladefähig: Mit Wechselrichter und Wallbox lassen sich Ladezeiten optimieren.
    • Unabhängigkeit vom Netzstrom: Besonders bei steigenden Strompreisen ein großer Vorteil.

    6.3 Technische Umsetzung

    Ein PV-Carport kann sowohl netzeingebunden als auch netzunabhängig betrieben werden.

    • Mit Netzanschluss speisen Sie überschüssigen Strom ins öffentliche Netz ein.
    • Ohne Netzanschluss versorgt die Anlage nur lokale Verbraucher, z. B. Ladegeräte oder Beleuchtung.

    7. Förderungen und steuerliche Vorteile

    7.1 Einspeisevergütung

    Wenn der erzeugte Strom ins öffentliche Netz eingespeist wird, erhalten Betreiber eine feste Vergütung pro Kilowattstunde.

    7.2 Förderprogramme

    In vielen Bundesländern und Kommunen gibt es Zuschüsse für:

    • Carport-Photovoltaikanlagen
    • Batteriespeicher
    • Ladeinfrastruktur für Elektroautos

    7.3 Steuerliche Regelungen

    Für kleinere Anlagen (bis 30 kWp) entfällt mittlerweile die Einkommensteuerpflicht auf Erträge. Auch die Mehrwertsteuer für Anschaffung und Installation beträgt 0 %.

    Damit ist Photovoltaik auf Carports und Garagen steuerlich besonders attraktiv.


    8. Kosten und Wirtschaftlichkeit

    8.1 Anschaffungskosten

    Die Preise hängen von Größe, Ausführung und Ausstattung ab:

    AnlagentypLeistungPreisrahmen
    Kleine Garage2–4 kWp3.000–6.000 €
    Doppelcarport5–8 kWp7.000–12.000 €
    Solarcarport mit Speicher5–10 kWp10.000–20.000 €

    8.2 Laufende Kosten

    Neben geringen Wartungskosten (50–100 € pro Jahr) entstehen kaum zusätzliche Ausgaben.

    8.3 Wirtschaftlichkeit

    Die Amortisationszeit liegt – je nach Eigenverbrauchsanteil und Förderung – zwischen 8 und 12 Jahren. Danach produziert die Anlage kostenlosen Strom für 10–20 weitere Jahre.

    8.4 Beispielrechnung

    Ein Solarcarport mit 6 kWp erzeugt jährlich rund 6.000 kWh.

    • Eigenverbrauch: 60 % → Stromkostenersparnis ca. 1.200 € pro Jahr.
    • Überschusseinspeisung: ca. 2.000 kWh × 8 ct = 160 €.
    • Gesamtersparnis: ca. 1.360 € jährlich.

    Die Investition amortisiert sich somit nach etwa 9 Jahren.


    9. Kombination mit Batteriespeicher

    Ein Batteriespeicher erweitert die Möglichkeiten deutlich:

    • Überschüssiger Solarstrom wird zwischengespeichert.
    • Strom steht auch abends oder nachts zur Verfügung.
    • Ideal für die E-Auto-Ladung in den Abendstunden.

    Ein Speicher mit 5–10 kWh Kapazität kostet etwa 4.000–8.000 €. Damit lässt sich der Eigenverbrauchsanteil auf bis zu 80 % steigern.


    10. Grenzen der Photovoltaik auf Carports und Garagen

    So attraktiv die Lösung ist – es gibt auch technische und rechtliche Einschränkungen, die man kennen sollte.

    10.1 Begrenzte Dachfläche

    Gerade bei kleinen Garagen reicht die Fläche oft nur für 4–6 Module, also 1–2 kWp Leistung. Für eine vollständige Stromversorgung des Haushalts ist das zu wenig.

    Lösung: Die Carport-Anlage als Ergänzung zur Hauptanlage auf dem Hausdach planen.

    10.2 Tragfähigkeit älterer Konstruktionen

    Holzcarports oder ältere Garagendächer sind oft nicht für hohe Zusatzlasten ausgelegt. Hier muss ein Statiker prüfen, ob eine Verstärkung notwendig ist.

    10.3 Genehmigungspflicht

    In den meisten Fällen sind kleine PV-Anlagen genehmigungsfrei.
    Ausnahmen gelten jedoch bei:

    • denkmalgeschützten Gebäuden
    • großen freistehenden Solarcarports
    • öffentlich einsehbaren Bereichen mit Gestaltungssatzung

    10.4 Verschattung und Orientierung

    Ein Carport steht häufig in der Nähe von Bäumen oder Gebäuden – das kann den Ertrag deutlich mindern. Eine gute Standortanalyse ist daher entscheidend.


    11. Vergleich: Carport- vs. Hausdachanlage

    KriteriumHausdachCarport/Garage
    Flächegroß, ideal für 10–15 kWpbegrenzt (1–8 kWp)
    Ertraghöher bei Südausrichtungetwas geringer
    Montageaufwandhöhereinfacher
    Wartungschwer zugänglichleicht zugänglich
    Optikintegriert ins Hausmodern, funktional
    E-Auto-Ladungindirekt möglichdirekt kombinierbar

    Fazit: Photovoltaik auf Carports und Garagen ist die perfekte Ergänzung zur Dachanlage – besonders für Haushalte mit Elektroauto.


    12. Praxisbeispiele

    Beispiel 1: Einfamilienhaus mit Solarcarport

    • 7 kWp-Anlage auf Carport
    • 10 kWh Speicher
    • E-Auto mit 11 kW-Wallbox
      Ergebnis: 75 % Eigenverbrauch, 65 % Autarkiegrad.

    Beispiel 2: Nachgerüstete Garage

    • 3 kWp-Anlage, netzgekoppelt
    • Jahresertrag: 2.800 kWh
    • Investition: 4.500 €
      Amortisation: nach 10 Jahren.

    Beispiel 3: Autarke Werkstatt

    • 2 kWp-Anlage mit 5 kWh Speicher
    • Nutzung: Beleuchtung, Werkzeuge
    • Kein Netzanschluss nötig.

    Diese Beispiele zeigen: PV auf Nebengebäuden ist flexibel, skalierbar und wirtschaftlich.


    13. Gestaltung und Design – mehr als nur Funktion

    Ein Solarcarport kann nicht nur Energie erzeugen, sondern auch architektonisch überzeugen.

    • Glas-Glas-Module bieten modernes Design und Lichtdurchlässigkeit.
    • Aluminium- und Holzrahmen sorgen für edle Optik.
    • Integrierte LED-Beleuchtung steigert Komfort und Sicherheit.

    Viele Hersteller bieten modulare Systeme, die sich an jedes Grundstück anpassen lassen – von schlicht bis futuristisch.


    14. Nachhaltigkeit und ökologische Vorteile

    • Ressourcenschonung: Bestehende Flächen werden doppelt genutzt.
    • Klimaschutz: Jede erzeugte Kilowattstunde spart rund 500 g CO₂.
    • Regionale Wertschöpfung: Installation durch lokale Handwerksbetriebe.
    • Energiezukunft: PV auf Carports und Garagen unterstützt die dezentrale Stromerzeugung.

    Gerade in Kombination mit E-Mobilität entsteht ein nachhaltiger Energiekreislauf direkt vor der Haustür.


    15. Fazit: Photovoltaik auf Carports und Garagen – eine clevere Ergänzung

    Photovoltaik auf Carports und Garagen ist weit mehr als nur ein Trend. Sie bietet enorme Chancen für Eigenheimbesitzer, Gewerbetreibende und alle, die vorhandene Flächen effizient nutzen möchten.

    Die Vorteile liegen auf der Hand:

    • Zusätzliche Stromproduktion auf ungenutzten Flächen
    • Perfekte Ergänzung zur bestehenden PV-Anlage
    • Ideal für E-Auto-Ladung und Speicherlösungen
    • Schnelle Amortisation und langfristige Unabhängigkeit

    Grenzen bestehen vor allem bei kleinen Dachflächen oder schwacher Tragfähigkeit – doch auch hier gibt es Lösungen.

    Wer in die Zukunft investiert, kombiniert Klimaschutz mit Wirtschaftlichkeit und Komfort. Ob Neubau oder Nachrüstung: Ein Carport oder eine Garage mit Solardach ist ein sichtbares Zeichen moderner Energieeffizienz.

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    Florian
    Florian
    • Website

    Florian ist erfahrener Obermonteur für Photovoltaik-Großanlagen bei einem der führenden Solaranbieter in Deutschland. Seit vielen Jahren begleitet er große PV-Projekte von der ersten Baustellenplanung bis zur finalen Inbetriebnahme. Zu seinen Schwerpunkten gehören Freiflächenanlagen, große Industriedächer, komplexe Montagesysteme und leistungsstarke Gewerbeanlagen.

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