Close Menu
Solaranlage.blog
    Facebook X (Twitter) Instagram
    • Grundlagen
    • Ratgeber
      • KFW Förderung
      • Wärmepumpe
      • Wallbox
      • Heizung
      • Enpal Erfahrungen & Informationen
    • Kosten & Förderung
      • Photovoltaik Baden-Württemberg
      • Photovoltaik Bayern
      • Photovoltaik Berlin
      • Photovoltaik Brandenburg
      • Photovoltaik Bremen
      • Photovoltaik Hamburg
      • Photovoltaik Hessen
      • Photovoltaik Mecklenburg-Vorpommern
      • Photovoltaik Niedersachsen
      • Photovoltaik Nordrhein-Westfalen
      • Photovoltaik Rheinland-Pfalz
      • Photovoltaik Saarland
      • Photovoltaik Sachsen
      • Photovoltaik Sachsen-Anhalt
      • Photovoltaik Schleswig-Holstein
      • Photovoltaik Thüringen
    • Planung
    • Testberichte
      • Erfahrungen
    • Balkonkraftwerk
    • PV-Rechner
    Facebook X (Twitter) Instagram
    Solaranlage.blogSolaranlage.blog
    • Grundlagen
    • Ratgeber
      • KFW Förderung
      • Wärmepumpe
      • Wallbox
      • Heizung
      • Enpal Erfahrungen & Informationen
    • Kosten & Förderung
      • Photovoltaik Baden-Württemberg
      • Photovoltaik Bayern
      • Photovoltaik Berlin
      • Photovoltaik Brandenburg
      • Photovoltaik Bremen
      • Photovoltaik Hamburg
      • Photovoltaik Hessen
      • Photovoltaik Mecklenburg-Vorpommern
      • Photovoltaik Niedersachsen
      • Photovoltaik Nordrhein-Westfalen
      • Photovoltaik Rheinland-Pfalz
      • Photovoltaik Saarland
      • Photovoltaik Sachsen
      • Photovoltaik Sachsen-Anhalt
      • Photovoltaik Schleswig-Holstein
      • Photovoltaik Thüringen
    • Planung
    • Testberichte
      • Erfahrungen
    • Balkonkraftwerk
    • PV-Rechner
    Solaranlage.blog
    Startseite » So funktioniert die Einspeisevergütung: Alles, was du über die Vergütung für Solarstrom wissen musst
    Photovoltaik Grundlagen

    So funktioniert die Einspeisevergütung: Alles, was du über die Vergütung für Solarstrom wissen musst

    FlorianBy Florian7. November 2025Keine Kommentare7 Mins Read
    Facebook Twitter LinkedIn Telegram Pinterest Tumblr Reddit Email
    Share
    Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email

    Table of Contents

    Toggle
    • Einleitung: Warum die Einspeisevergütung das Herzstück der Energiewende ist
    • 1. Was ist die Einspeisevergütung überhaupt?
    • 2. Rechtliche Grundlage: Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG)
      • 2.1. Grundprinzip des EEG
    • 3. Wie funktioniert die Einspeisevergütung im Detail?
      • 3.1. Messung des eingespeisten Stroms
      • 3.2. Auszahlung der Vergütung
    • 4. Die Höhe der Einspeisevergütung: Aktuelle Werte und Unterschiede
      • 4.1. Abhängig vom Inbetriebnahmedatum
      • 4.2. Abhängig von der Anlagengröße
    • 5. Volleinspeisung vs. Teileinspeisung – was lohnt sich mehr?
      • 5.1. Teileinspeisung (Eigenverbrauch + Einspeisung)
      • 5.2. Volleinspeisung
    • 6. Wie wird die Einspeisevergütung berechnet?
      • Beispiel:
    • 7. Wie lange gilt die Einspeisevergütung?
    • 8. Nach Ablauf der Einspeisevergütung: Was passiert danach?
      • Optionen nach Ende der Förderung:
    • 9. Eigenverbrauch und Einspeisevergütung: Das perfekte Zusammenspiel
      • Beispielhafte Aufteilung:
    • 10. Wirtschaftlichkeit und Amortisation: Wie die Einspeisevergütung die PV-Rendite beeinflusst
      • 10.1. Einfluss auf die Amortisationszeit
      • 10.2. Kombination aus Einsparung und Vergütung
    • 11. Einspeisevergütung und Steuer: Was ist zu beachten?
    • 12. Technische Voraussetzungen für die Einspeisevergütung
    • 13. Einspeisevergütung für verschiedene Anwendungsbereiche
      • 13.1. Privathaushalte
      • 13.2. Landwirtschaft und Gewerbe
      • 13.3. Mieterstrommodelle
    • 14. Zukunft der Einspeisevergütung: Wohin geht die Reise?
      • 14.1. Langfristige Entwicklung
      • 14.2. Neue Modelle
    • 15. Häufige Fragen zur Einspeisevergütung
      • Wie hoch ist die aktuelle Einspeisevergütung für PV-Anlagen?
      • Wie lange erhalte ich die Vergütung?
      • Was passiert nach Ablauf der Vergütung?
      • Bekomme ich auch für kleine Anlagen (unter 5 kWp) eine Vergütung?
    • 16. Fazit: Die Einspeisevergütung – stabile Einnahmequelle und Rückgrat der Solarwirtschaft
      • PRODUCT_NAME

    Einleitung: Warum die Einspeisevergütung das Herzstück der Energiewende ist

    Die Sonne scheint – und mit ihr wächst das Interesse an Photovoltaikanlagen (PV-Anlagen). Immer mehr Hausbesitzer, Unternehmen und Landwirte investieren in eigene Solarsysteme, um sauberen Strom zu erzeugen und ihre Energiekosten langfristig zu senken. Doch eine zentrale Frage bleibt: Was passiert mit dem überschüssigen Strom, den die eigene Solaranlage produziert?

    Hier kommt die Einspeisevergütung ins Spiel. Sie ist der wirtschaftliche Motor der Energiewende, weil sie garantiert, dass Betreiber von PV-Anlagen für den in das öffentliche Netz eingespeisten Solarstrom bezahlt werden.

    In diesem Beitrag erfährst du alles über die Funktionsweise, Berechnung und Bedeutung der Einspeisevergütung, wie sie sich auf die Wirtschaftlichkeit einer PV-Anlage auswirkt, welche gesetzlichen Grundlagen gelten und warum sie für private wie gewerbliche Anlagenbetreiber gleichermaßen attraktiv bleibt.


    1. Was ist die Einspeisevergütung überhaupt?

    Die Einspeisevergütung ist eine gesetzlich geregelte Vergütung für Strom, der aus erneuerbaren Energien – insbesondere Solarenergie – ins öffentliche Stromnetz eingespeist wird.

    Das Prinzip ist einfach:
    Wenn deine Photovoltaikanlage mehr Strom produziert, als du selbst verbrauchst, wird der Überschuss ins Netz eingespeist. Dafür erhältst du eine feste Vergütung pro Kilowattstunde (kWh) vom Netzbetreiber.

    Damit wird sichergestellt, dass sich der Betrieb einer PV-Anlage auch dann lohnt, wenn nicht der gesamte Solarstrom direkt selbst genutzt werden kann.


    2. Rechtliche Grundlage: Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG)

    Die Einspeisevergütung ist im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) verankert. Dieses Gesetz wurde erstmals im Jahr 2000 verabschiedet und hat den Ausbau erneuerbarer Energien in Deutschland maßgeblich vorangetrieben.

    2.1. Grundprinzip des EEG

    • Netzbetreiber sind verpflichtet, Strom aus erneuerbaren Energien vorrangig abzunehmen.
    • Betreiber einer PV-Anlage erhalten eine gesetzlich festgelegte Vergütung pro eingespeister Kilowattstunde.
    • Die Vergütung wird über 20 Jahre garantiert (plus das Jahr der Inbetriebnahme).

    Diese langfristige Garantie gibt Anlagenbetreibern Planungssicherheit und stabile Einnahmen – ein entscheidender Faktor für die Rentabilität.


    3. Wie funktioniert die Einspeisevergütung im Detail?

    3.1. Messung des eingespeisten Stroms

    Jede PV-Anlage ist mit einem Zweirichtungszähler ausgestattet, der misst:

    1. Wie viel Strom du aus dem Netz beziehst
    2. Wie viel Strom du ins Netz einspeist

    Auf Basis dieser Daten berechnet der Netzbetreiber, wie viel Vergütung du erhältst.

    3.2. Auszahlung der Vergütung

    • Die Abrechnung erfolgt meist monatlich oder vierteljährlich.
    • Der Netzbetreiber überweist die Einspeisevergütung automatisch auf das Konto des Anlagenbetreibers.
    • Die Höhe richtet sich nach dem Inbetriebnahmedatum der PV-Anlage und der Anlagengröße.

    4. Die Höhe der Einspeisevergütung: Aktuelle Werte und Unterschiede

    4.1. Abhängig vom Inbetriebnahmedatum

    Die Einspeisevergütung sinkt regelmäßig für neu installierte Anlagen, um den technischen Fortschritt und fallende Anschaffungskosten widerzuspiegeln.

    Wer seine Anlage frühzeitig installiert, profitiert langfristig von einer höheren Vergütung, die über 20 Jahre fix bleibt.

    4.2. Abhängig von der Anlagengröße

    Anlagengröße (kWp)Einspeisevergütung (Stand 2025, in Cent/kWh)
    bis 10 kWp8,1 Cent
    bis 40 kWp7,1 Cent
    bis 100 kWp6,2 Cent

    Hinweis: Diese Werte gelten für Volleinspeiser. Bei Teileinspeisung (Eigenverbrauch + Netz) gelten leicht geringere Tarife, da der Eigenverbrauch bereits wirtschaftlich belohnt wird.


    5. Volleinspeisung vs. Teileinspeisung – was lohnt sich mehr?

    5.1. Teileinspeisung (Eigenverbrauch + Einspeisung)

    Hier wird ein Teil des erzeugten Stroms direkt im Haushalt genutzt, der Rest ins Netz eingespeist.
    Diese Variante ist heute am weitesten verbreitet, weil sie die höchste Gesamtrendite bietet.

    Vorteile:

    • Stromkostenersparnis durch Eigenverbrauch
    • Vergütung für eingespeisten Strom
    • Höhere Energieunabhängigkeit

    Nachteil:

    • Etwas geringere Einspeisevergütung als bei Volleinspeisung

    5.2. Volleinspeisung

    Der gesamte Solarstrom wird ins Netz eingespeist. Das lohnt sich, wenn:

    • der Eigenverbrauch gering ist (z. B. bei Mietobjekten)
    • die Dachfläche optimal für eine größere PV-Anlage genutzt wird

    Vorteil:
    Höhere Einspeisevergütung pro kWh.

    Nachteil:
    Keine Stromkostenersparnis durch Eigenverbrauch.


    6. Wie wird die Einspeisevergütung berechnet?

    Die Berechnung ist grundsätzlich einfach, basiert aber auf mehreren Faktoren:

    Formel:

    Vergütung (€) = Eingespeiste Strommenge (kWh) × Vergütungssatz (ct/kWh) ÷ 100

    Beispiel:

    • Anlage: 10 kWp
    • Jahresproduktion: 9.000 kWh
    • Eigenverbrauch: 40 % (3.600 kWh)
    • Einspeisung: 5.400 kWh
    • Vergütungssatz: 8,1 Cent/kWh

    Rechnung:
    5.400 × 0,081 € = 437,40 € pro Jahr Einspeisevergütung

    Dazu kommt die Stromkostenersparnis durch Eigenverbrauch – im Beispiel rund 1.368 € (bei 0,38 €/kWh Netzstrom).
    ➡ Gesamtvorteil: über 1.800 € jährlich


    7. Wie lange gilt die Einspeisevergütung?

    Die Vergütung wird für 20 Jahre garantiert, plus das Jahr der Inbetriebnahme.

    Beispiel:
    Inbetriebnahme 2025 → Vergütung läuft bis Ende 2045.

    Während dieser Zeit bleibt der Vergütungssatz unverändert, selbst wenn zukünftige Tarife sinken. Das sorgt für stabile Einnahmen über zwei Jahrzehnte.


    8. Nach Ablauf der Einspeisevergütung: Was passiert danach?

    Nach Ablauf der 20 Jahre endet der gesetzliche Vergütungsanspruch. Trotzdem bleibt die PV-Anlage weiterhin wirtschaftlich nutzbar.

    Optionen nach Ende der Förderung:

    1. Eigenverbrauch maximieren: Strom selbst nutzen und Stromkosten sparen.
    2. Direktvermarktung: Strom über einen Anbieter direkt verkaufen.
    3. Übergangsvergütung (Post-EEG): Kleinere Anlagen können weiterhin eine geringe Vergütung erhalten.
    4. Anlagenerweiterung: Neue Module oder Speicher installieren und erneut EEG-Vergütung erhalten.

    Oft lohnt es sich, nach der Vergütungszeit auf kompletten Eigenverbrauch umzusteigen – vor allem bei steigenden Strompreisen.


    9. Eigenverbrauch und Einspeisevergütung: Das perfekte Zusammenspiel

    Die meisten modernen Anlagen sind auf Teileinspeisung ausgelegt. Der erzeugte Strom wird zunächst im Haushalt genutzt – der Überschuss fließt ins Netz.

    Vorteile dieser Kombination:

    • Einsparung teurer Netzstromkosten
    • Zusätzliche Einnahmen durch Vergütung
    • Schnellere Amortisation der Anlage

    Beispielhafte Aufteilung:

    Erzeugung (kWh)EigenverbrauchEinspeisungGesamter Vorteil
    9.0004.0005.0004.000 × 0,38 € + 5.000 × 0,081 € = 1.985 € jährlich

    Das zeigt: Selbst bei moderater Vergütung bleibt die Kombination aus Eigenverbrauch und Einspeisung finanziell attraktiv.


    10. Wirtschaftlichkeit und Amortisation: Wie die Einspeisevergütung die PV-Rendite beeinflusst

    Die Einspeisevergütung ist ein zentraler Faktor für die Renditeberechnung einer PV-Anlage.

    10.1. Einfluss auf die Amortisationszeit

    Je höher die Vergütung, desto schneller amortisiert sich die Anlage – besonders in den ersten Jahren nach der Installation.

    10.2. Kombination aus Einsparung und Vergütung

    Die wirtschaftliche Gesamtrendite setzt sich zusammen aus:

    • gesparten Stromkosten durch Eigenverbrauch
    • Einnahmen aus der Einspeisevergütung
    EinnahmequelleAnteil am Gesamtertrag
    Eigenverbrauchca. 70–80 %
    Einspeisevergütungca. 20–30 %

    Damit wird klar: Auch wenn die Vergütung allein heute geringer ist als früher, bleibt sie ein wichtiger Bestandteil der Wirtschaftlichkeitsrechnung.


    11. Einspeisevergütung und Steuer: Was ist zu beachten?

    Seit 2023 profitieren private PV-Betreiber von deutlichen Vereinfachungen:

    • Nullsteuersatz (0 % Umsatzsteuer) für Kauf und Installation von PV-Anlagen bis 30 kWp.
    • Einkommensteuerbefreiung für kleine Anlagen (bis 30 kWp auf Einfamilienhäusern).

    Das bedeutet:
    Die Einnahmen aus der Einspeisevergütung müssen nicht mehr versteuert werden – ein großer Vorteil für Privathaushalte.


    12. Technische Voraussetzungen für die Einspeisevergütung

    Damit du Anspruch auf die Vergütung hast, müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein:

    1. Anmeldung der PV-Anlage beim Netzbetreiber
    2. Registrierung im Marktstammdatenregister
    3. Einspeisezähler und technische Normen erfüllt
    4. Inbetriebnahme durch Fachbetrieb

    Erst nach erfolgreicher Anmeldung beginnt die Vergütungspflicht des Netzbetreibers.


    13. Einspeisevergütung für verschiedene Anwendungsbereiche

    13.1. Privathaushalte

    Kleine Dachanlagen bis 10 kWp profitieren am meisten – durch Eigenverbrauch und Einspeisung.

    13.2. Landwirtschaft und Gewerbe

    Größere Dach- oder Freiflächenanlagen nutzen häufig Volleinspeisung oder Direktvermarktung.

    13.3. Mieterstrommodelle

    Hier wird Solarstrom an Mieter verkauft. Überschüsse fließen ebenfalls über die Einspeisevergütung ins Netz.


    14. Zukunft der Einspeisevergütung: Wohin geht die Reise?

    14.1. Langfristige Entwicklung

    Die Einspeisevergütung sinkt seit Jahren, doch gleichzeitig werden PV-Anlagen günstiger und effizienter.
    Damit bleibt die Wirtschaftlichkeit weiterhin hoch.

    14.2. Neue Modelle

    Zunehmend setzen sich alternative Vergütungsmodelle durch:

    • Direktvermarktung
    • Stromspeicher + Eigenverbrauch
    • Dynamische Stromtarife

    Die klassische Einspeisevergütung wird also flexibler, marktorientierter und zukunftsfähig.


    15. Häufige Fragen zur Einspeisevergütung

    Wie hoch ist die aktuelle Einspeisevergütung für PV-Anlagen?

    Je nach Anlagengröße zwischen 6 und 8 Cent pro kWh (Stand 2025).

    Wie lange erhalte ich die Vergütung?

    20 Jahre plus das Jahr der Inbetriebnahme.

    Was passiert nach Ablauf der Vergütung?

    Der Strom kann weiterhin selbst genutzt oder über andere Modelle verkauft werden.

    Bekomme ich auch für kleine Anlagen (unter 5 kWp) eine Vergütung?

    Ja, jede ans Netz angeschlossene PV-Anlage mit EEG-Anmeldung erhält eine Vergütung.


    16. Fazit: Die Einspeisevergütung – stabile Einnahmequelle und Rückgrat der Solarwirtschaft

    Die Einspeisevergütung ist und bleibt ein zentraler Baustein für die Wirtschaftlichkeit von Photovoltaikanlagen. Sie sorgt dafür, dass sich die Investition in Solarenergie auch finanziell lohnt – unabhängig davon, ob du deinen Strom selbst nutzt oder ins Netz einspeist.

    Dank 20 Jahren garantierter Vergütung, steuerlicher Vorteile und sinkender Investitionskosten ist der Einstieg in die Solarenergie heute attraktiver denn je.

    Wer jetzt handelt, sichert sich nicht nur stabile Einnahmen, sondern leistet auch einen wichtigen Beitrag zur Energiewende und zum Klimaschutz.

    Die Sonne scheint kostenlos – die Einspeisevergütung sorgt dafür, dass sich ihr Nutzen auch wirtschaftlich auszahlt.

    Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
    Florian
    Florian
    • Website

    Florian ist erfahrener Obermonteur für Photovoltaik-Großanlagen bei einem der führenden Solaranbieter in Deutschland. Seit vielen Jahren begleitet er große PV-Projekte von der ersten Baustellenplanung bis zur finalen Inbetriebnahme. Zu seinen Schwerpunkten gehören Freiflächenanlagen, große Industriedächer, komplexe Montagesysteme und leistungsstarke Gewerbeanlagen.

    Related Posts

    Photovoltaik Inselanlage Gartenhaus – Praxiserfahrungen, Planung & echte Ergebnisse

    13. November 2025

    Tools für Ertragsprognose und Wirtschaftlichkeitsanalyse – welche Software wirklich weiterhilft

    13. November 2025

    Installateur Auswahl: Die ultimative Checkliste für die Wahl des richtigen PV-Installateurs

    13. November 2025

    Wie finde ich den richtigen Solaranbieter? Der unabhängige Profi-Leitfaden

    12. November 2025

    Wie viel Platz braucht eine Solaranlage? Der komplette Guide zum Platzbedarf Solaranlage

    12. November 2025

    Was bedeutet kWh und wie rechnet man damit?

    12. November 2025
    Leave A Reply Cancel Reply

    PV für Wärmepumpen: Warum die Frage „PV vs. Solarthermie“ heute entscheidend ist

    24. Januar 2026

    Infrarotheizung mit Solaranlage: So gelingt effizientes Heizen mit eigenem Solarstrom

    15. Januar 2026

    Heimwatt Erfahrungen beim Anbieterwechsel: Warum das Thema so viele PV-Besitzer beschäftigt

    1. Januar 2026

    Fallstudie: zolar Bestandskunden – was nach der Einstellung des Endkundengeschäfts wirklich zählt

    1. Januar 2026

    Photovoltaik Themen

    • Grundlagen
    • Ratgeber
      • KFW Förderung
      • Wärmepumpe
      • Wallbox
      • Heizung
      • Enpal Erfahrungen & Informationen
    • Kosten & Förderung
      • Photovoltaik Baden-Württemberg
      • Photovoltaik Bayern
      • Photovoltaik Berlin
      • Photovoltaik Brandenburg
      • Photovoltaik Bremen
      • Photovoltaik Hamburg
      • Photovoltaik Hessen
      • Photovoltaik Mecklenburg-Vorpommern
      • Photovoltaik Niedersachsen
      • Photovoltaik Nordrhein-Westfalen
      • Photovoltaik Rheinland-Pfalz
      • Photovoltaik Saarland
      • Photovoltaik Sachsen
      • Photovoltaik Sachsen-Anhalt
      • Photovoltaik Schleswig-Holstein
      • Photovoltaik Thüringen
    • Planung
    • Testberichte
      • Erfahrungen
    • Balkonkraftwerk
    • PV-Rechner
    • Grundlagen
    • Ratgeber
      • KFW Förderung
      • Wärmepumpe
      • Wallbox
      • Heizung
      • Enpal Erfahrungen & Informationen
    • Kosten & Förderung
      • Photovoltaik Baden-Württemberg
      • Photovoltaik Bayern
      • Photovoltaik Berlin
      • Photovoltaik Brandenburg
      • Photovoltaik Bremen
      • Photovoltaik Hamburg
      • Photovoltaik Hessen
      • Photovoltaik Mecklenburg-Vorpommern
      • Photovoltaik Niedersachsen
      • Photovoltaik Nordrhein-Westfalen
      • Photovoltaik Rheinland-Pfalz
      • Photovoltaik Saarland
      • Photovoltaik Sachsen
      • Photovoltaik Sachsen-Anhalt
      • Photovoltaik Schleswig-Holstein
      • Photovoltaik Thüringen
    • Planung
    • Testberichte
      • Erfahrungen
    • Balkonkraftwerk
    • PV-Rechner

    Neuste Beiträge

    .
    • PV für Wärmepumpen: Warum die Frage „PV vs. Solarthermie“ heute entscheidend ist
    • Infrarotheizung mit Solaranlage: So gelingt effizientes Heizen mit eigenem Solarstrom
    • Heimwatt Erfahrungen beim Anbieterwechsel: Warum das Thema so viele PV-Besitzer beschäftigt

    Rechtliches & Media

    • Redaktion
    • Impressum

    Über Solaranlage.Blog

    Solaranlage.blog ist ein unabhängiges Informationsportal rund um Photovoltaik, Solarstrom und Speicherlösungen – mit Ratgebern, Förderinfos und einem Branchenbuch für Solarfirmen.

    © All rights reserved Solaranlage.blog

    Made with ❤ by Elementor​​

    Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.