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    Startseite » Mieterstromkonzepte für Unternehmen planen – Der ultimative Leitfaden für Gewerbe und Immobilienbesitzer
    Praxis & Planung

    Mieterstromkonzepte für Unternehmen planen – Der ultimative Leitfaden für Gewerbe und Immobilienbesitzer

    FlorianBy Florian13. November 2025Keine Kommentare5 Mins Read
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    Table of Contents

    Toggle
      • Einleitung: Warum Mieterstrommodelle für Unternehmen zur Zukunft der Energieversorgung gehören
    • Was bedeutet es, Mieterstromkonzepte für Unternehmen zu planen?
    • Warum Mieterstromkonzepte für Unternehmen immer relevanter werden
        • 1. Strompreisexplosion im Gewerbe
        • 2. ESG und Nachhaltigkeitspflichten
        • 3. Mieter verlangen Nachhaltigkeit
        • 4. Immobilienwert steigt
        • 5. Attraktive Förderungen
    • Welche Arten von Mieterstromkonzepten gibt es?
      • 1. Mieterstrom im Gewerbegebäude
      • 2. Mieterstrom im Industriepark oder Gewerbeareal
      • 3. Mieterstrom für wohnungsähnliche Strukturen im Gewerbe
    • Vorteile von Mieterstromkonzepten für Unternehmen
      • Für Vermieter:
      • Für Mieter:
      • Für das Unternehmen als Betreiber:
    • Technische Grundlagen für Mieterstromkonzepte
        • 1. Aufbau der PV-Anlage
        • 2. Batteriespeicher
        • 3. Messkonzept
        • 4. Interne Verkabelung
        • 5. Energiemanagementsystem (EMS)
    • Rechtliche Grundlagen für Mieterstromkonzepte
      • 1. EEG-Mieterstromzuschlag
      • 2. Stromsteuer
      • 3. Netzentgelte
      • 4. Umsatzsteuer
      • 5. Lieferantenpflicht
    • Finanzierungsmodelle für Mieterstromprojekte
      • 1. Eigenbetrieb
      • 2. Contracting
      • 3. Mietmodell
      • 4. Pachtmodell
    • Wirtschaftlichkeitsfaktoren im Detail
      • 1. Investitionskosten
      • 2. Betriebskosten
      • 3. PV-Ertrag
      • 4. Eigenverbrauchsquote
      • 5. Mieterstrompreis
      • 6. Einnahmen
      • 7. Amortisation
    • Berechnung: Beispiel eines Mieterstromprojekts
        • Gegeben:
        • Einnahmen durch Stromverkauf:
        • Einspeisung (20 % × 300.000 × 0.10):
        • Gesamteinnahmen:
        • Amortisation:
    • Schritt-für-Schritt-Anleitung: Mieterstromkonzepte für Unternehmen planen
      • Schritt 1: Analyse der Immobilie
      • Schritt 2: Analyse der Mietstruktur
      • Schritt 3: PV-Anlagengröße bestimmen
      • Schritt 4: Messkonzept definieren
      • Schritt 5: Speicher integrieren
      • Schritt 6: Abrechnungsmodell planen
      • Schritt 7: Rechtliche Prüfung
      • Schritt 8: Umsetzung
    • Häufige Fehler bei Mieterstromprojekten
    • Zukunft von Mieterstromkonzepten
    • Fazit: Mieterstromkonzepte für Unternehmen planen – eine Win-win-Lösung für alle Beteiligten
        • PRODUCT_NAME

    Einleitung: Warum Mieterstrommodelle für Unternehmen zur Zukunft der Energieversorgung gehören

    Mieterstrommodelle entwickeln sich rasant zu einem der spannendsten Konzepte im gewerblichen Immobiliensektor. Sie verbinden Photovoltaikanlagen, lokale Energieversorgung, wirtschaftliche Vorteile und nachhaltige Unternehmensführung in einem ganzheitlichen System. Während der klassische Betrieb einer PV-Anlage meist darauf abzielt, Strom für das eigene Unternehmen zu erzeugen, eröffnen Mieterstromkonzepte für Unternehmen völlig neue Möglichkeiten: Sie ermöglichen es, Strom an Mieter, Gewerbekunden, Filialen oder andere Nutzungsparteien innerhalb eines Gebäudes kostengünstig, lokal und rechtssicher zu liefern.

    Im Kontext steigender Strompreise, CO₂-Bepreisung, ESG-Anforderungen und der immer dringlicher werdenden Energiewende wird das Planen von mieterstromkonzepte für unternehmen zu einer echten strategischen Chance. Unternehmen können nicht nur Energiekosten senken, sondern sogar neue Einnahmequellen schaffen und gleichzeitig ihre Nachhaltigkeitsbilanz optimieren.

    Dieser umfassende Leitfaden erklärt dir Schritt für Schritt, wie du Mieterstromkonzepte für Unternehmen planen kannst — rechtssicher, wirtschaftlich effizient und technisch durchdacht. Gleichzeitig dient er als Grundlage, um zukünftige Projekte erfolgreich aufzusetzen.


    Was bedeutet es, Mieterstromkonzepte für Unternehmen zu planen?

    Ein Mieterstrommodell ermöglicht es, Strom aus einer PV-Anlage direkt an die Nutzer eines Gebäudes oder Gewerbekomplexes zu verkaufen – ohne den Umweg über das öffentliche Stromnetz. Das reduziert Netzentgelte, Steuern und Umlagen erheblich.

    Ein typisches Mieterstromkonzept beinhaltet:

    • eine Photovoltaikanlage auf dem Dach
    • ein lokales internes Stromnetz
    • ein Mess- und Abrechnungssystem
    • ein Energiemanagementsystem
    • optional einen Batteriespeicher
    • eine rechtskonforme Stromlieferstruktur

    Das Ziel: Strom lokal zu erzeugen und lokal zu verbrauchen.

    Vorteil:
    Solarstrom aus Mieterstromanlagen ist meist 15–30 % günstiger als regulärer Netzstrom.

    Für Unternehmen bedeutet das:
    ✔ neue Geschäftsmodelle
    ✔ höhere Attraktivität für Mieter
    ✔ langfristige Energiepreisstabilität
    ✔ bessere CO₂-Bilanz


    Warum Mieterstromkonzepte für Unternehmen immer relevanter werden

    Es gibt gleich mehrere Trends, die mieterstromkonzepte für unternehmen planen extrem attraktiv machen:

    1. Strompreisexplosion im Gewerbe

    Unternehmen zahlen oft deutlich höhere Strompreise:

    • 0,30 € – 0,50 € pro kWh im Gewerbe
    • Tendenz weiter steigend

    Mieterstrom senkt diese Kosten dauerhaft.

    2. ESG und Nachhaltigkeitspflichten

    Unternehmen müssen zunehmend:

    • CO₂-Bilanzen erstellen
    • Energieeffizienz nachweisen
    • Nachhaltigkeitsziele erfüllen

    PV-basierte Mieterstrommodelle leisten hier große Beiträge.

    3. Mieter verlangen Nachhaltigkeit

    Ob Praxis, Lager, Produktionsstätte oder Büro – Mieter bevorzugen nachhaltige Gewerbeimmobilien.

    4. Immobilienwert steigt

    Mieterstrom steigert:

    • Energieeffizienzklasse
    • ESG-Bewertung
    • Vermietungswahrscheinlichkeit
    • objektbasierten Cashflow

    5. Attraktive Förderungen

    Es gibt zahlreiche Programme speziell für Mieterstrommodelle.


    Welche Arten von Mieterstromkonzepten gibt es?

    Um mieterstromkonzepte für unternehmen planen zu können, musst du die drei Kernmodelle verstehen:


    1. Mieterstrom im Gewerbegebäude

    Strom wird an verschiedene gewerbliche Mieter geliefert:

    • Büros
    • Werkstätten
    • Praxen
    • Produktionsräume
    • Einzelhändler

    Die PV-Anlage versorgt:

    ✔ gemeinschaftliche Flächen
    ✔ individuelle Mieter
    ✔ Betreiber


    2. Mieterstrom im Industriepark oder Gewerbeareal

    Hier werden mehrere Gebäude innerhalb eines umzäunten Areals mit PV-Strom versorgt.

    Das ist möglich, wenn:

    • das Areal privat ist
    • das interne Netz zulässig ist
    • separate Messstellen installiert sind

    3. Mieterstrom für wohnungsähnliche Strukturen im Gewerbe

    z. B.:

    • Boardinghouses
    • kleine Hotels
    • Campus-Gebäude
    • Studentenwohnanlagen mit Gewerbeeinheiten

    Vorteile von Mieterstromkonzepten für Unternehmen

    Für Vermieter:

    ✔ höhere Erlöse als Dachverpachtung
    ✔ bessere Vermietbarkeit
    ✔ höherer Objektwert
    ✔ neue Geschäftsmodelle

    Für Mieter:

    ✔ bis zu 30 % günstigerer Strom
    ✔ Zugang zu nachhaltiger Energie
    ✔ bessere Planungssicherheit

    Für das Unternehmen als Betreiber:

    ✔ sehr hohe Wirtschaftlichkeit
    ✔ starke CO₂-Reduktion
    ✔ Zukunftssicherheit
    ✔ Unabhängigkeit vom Strommarkt


    Technische Grundlagen für Mieterstromkonzepte

    1. Aufbau der PV-Anlage

    Wichtig:

    • Anlagengröße
    • Ausrichtung
    • Verschattung
    • Kabelwege
    • Wechselrichter

    2. Batteriespeicher

    Funktionen:

    • PV-Überschuss speichern
    • Lastspitzen reduzieren
    • Versorgung in Abendstunden

    3. Messkonzept

    Pflicht:

    • Summenzähler
    • Unterzähler
    • geeichte Messsysteme
    • intelligente Messinfrastruktur

    4. Interne Verkabelung

    Das interne Netz muss:

    • sicher
    • effizient
    • rechtskonform
    • leistungsfähig

    sein.

    5. Energiemanagementsystem (EMS)

    Es sorgt für:

    • Stromverteilung
    • Überschussmanagement
    • Speichersteuerung
    • Abrechnung
    • Monitoring

    Rechtliche Grundlagen für Mieterstromkonzepte

    Bei der Wirtschaftlichkeitsplanung für Mieterstromkonzepte sind folgende gesetzlichen Rahmenbedingungen wichtig:


    1. EEG-Mieterstromzuschlag

    Vergütung für lokal verbrauchten Strom.

    2. Stromsteuer

    Befreiung möglich, wenn Strom nur lokal bleibt.

    3. Netzentgelte

    Geringer bis kein Netzentgelt.

    4. Umsatzsteuer

    Mieterstrom ist umsatzsteuerpflichtig.

    5. Lieferantenpflicht

    Der Betreiber wird zum Stromlieferanten – inkl. Pflichten wie:

    • Rechnungslegung
    • Kundenschutz
    • Informationspflichten

    Viele Unternehmen beauftragen daher Dienstleister.


    Finanzierungsmodelle für Mieterstromprojekte

    1. Eigenbetrieb

    Der Eigentümer/Dachbetreiber finanziert alles selbst.

    Vorteil:
    ✔ höchste Rendite

    2. Contracting

    Ein externer Dienstleister stellt die PV-Anlage bereit.

    Vorteil:
    ✔ kein Kapital nötig

    3. Mietmodell

    PV-Anlage wird gemietet, nicht gekauft.

    4. Pachtmodell

    Dachflächen werden verpachtet und PV-Strom intern genutzt (Sonderform).


    Wirtschaftlichkeitsfaktoren im Detail

    Wenn du mieterstromkonzepte für unternehmen planen möchtest, musst du folgende Parameter analysieren:


    1. Investitionskosten

    Typisch:
    900–1.400 € pro kWp (abhängig von Dachtyp und Größe)

    2. Betriebskosten

    • Wartung
    • Versicherung
    • Monitoring
    • Abrechnungssystem

    Jährlich: 1–2 % der Investition.

    3. PV-Ertrag

    850–1.200 kWh pro kWp pro Jahr.

    4. Eigenverbrauchsquote

    50–100 %, je nach Speichergröße.

    5. Mieterstrompreis

    Üblich:

    • 20–30 % unter Gewerbestrompreis
    • z. B. 30 Cent statt 40 Cent

    6. Einnahmen

    Aus:

    • Stromverkauf
    • Einspeisung
    • EEG-Zuschlag

    7. Amortisation

    Zwischen 5 und 10 Jahren.


    Berechnung: Beispiel eines Mieterstromprojekts

    Gegeben:

    • PV-Anlage: 300 kWp
    • Ertrag: 300.000 kWh
    • Eigenverbrauch: 80 %
    • Verkaufspreis: 0,28 €/kWh
    • Investition: 300.000 €

    Einnahmen durch Stromverkauf:

    300.000 kWh × 0.80 × 0.28 = 67.200 € / Jahr

    Einspeisung (20 % × 300.000 × 0.10):

    = 6.000 € / Jahr

    Gesamteinnahmen:

    = 73.200 € / Jahr

    Amortisation:

    300.000 € ÷ 73.200 € = 4,1 Jahre

    Ein extrem gutes Beispiel für ein lukratives Projekt.


    Schritt-für-Schritt-Anleitung: Mieterstromkonzepte für Unternehmen planen

    Schritt 1: Analyse der Immobilie

    • Dachfläche
    • Statik
    • Kabelwege
    • Aufzugsschächte
    • Hausanschluss

    Schritt 2: Analyse der Mietstruktur

    • Wie viele Mieter?
    • Welche Verbrauchsprofile?
    • Hohe Tageslast?

    Schritt 3: PV-Anlagengröße bestimmen

    Optimiert nach:

    • Eigenverbrauch
    • Mieterstrombedarf
    • Wirtschaftlichkeit

    Schritt 4: Messkonzept definieren

    Zählerstruktur planen.

    Schritt 5: Speicher integrieren

    Je höher die Eigenverbrauchsquote, desto wirtschaftlicher.

    Schritt 6: Abrechnungsmodell planen

    Softwarelösungen nutzen.

    Schritt 7: Rechtliche Prüfung

    • EEG
    • Lieferantenrecht
    • Verträge

    Schritt 8: Umsetzung

    Installieren, in Betrieb nehmen, Monitoring starten.


    Häufige Fehler bei Mieterstromprojekten

    ❌ unzureichende Statikprüfung
    ❌ falsche PV-Größe
    ❌ fehlerhafte Zählerkonzepte
    ❌ fehlende Software
    ❌ ungeeignete Speicher


    Zukunft von Mieterstromkonzepten

    Die Zukunft ist eindeutig:

    • Smart Meter
    • KI-basierte Prognosesysteme
    • variable Tarife
    • Microgrids
    • dynamische Speicherintegration

    Fazit: Mieterstromkonzepte für Unternehmen planen – eine Win-win-Lösung für alle Beteiligten

    Das Planen von mieterstromkonzepte für unternehmen eröffnet eine völlig neue Dimension der Energieversorgung: wirtschaftlich, nachhaltig und strategisch wertvoll. Unternehmen, Vermieter und Mieter profitieren gleichermaßen. Eine professionelle Planung ermöglicht hohe Renditen, stabile Strompreise, ESG-Vorteile und eine langfristig gesicherte Energieversorgung.

    Wer frühzeitig auf Mieterstrom setzt, positioniert sich erfolgreich für die Energiezukunft — und das mit einem Modell, das garantiert an Bedeutung gewinnen wird.

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    Florian
    Florian
    • Website

    Florian ist erfahrener Obermonteur für Photovoltaik-Großanlagen bei einem der führenden Solaranbieter in Deutschland. Seit vielen Jahren begleitet er große PV-Projekte von der ersten Baustellenplanung bis zur finalen Inbetriebnahme. Zu seinen Schwerpunkten gehören Freiflächenanlagen, große Industriedächer, komplexe Montagesysteme und leistungsstarke Gewerbeanlagen.

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