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    Startseite » Sommerbetrieb: Wie PV-Wärmepumpen Warmwasser nahezu kostenlos erzeugen können
    Wärmepumpe

    Sommerbetrieb: Wie PV-Wärmepumpen Warmwasser nahezu kostenlos erzeugen können

    SebastianBy Sebastian28. November 2025Keine Kommentare9 Mins Read
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    Wenn im Sommer die Sonne vom Himmel brennt, denken die meisten eher an Kühlung als an Heizen. Für Hausbesitzer mit Photovoltaikanlage steckt in der warmen Jahreszeit aber ein riesiges Sparpotenzial: PV-Wärmepumpen können den gesamten Warmwasserbedarf fast vollständig mit kostenlosem Solarstrom decken. Während klassische Heizkessel im Sommer ineffizient takten und trotzdem Brennstoff verbrauchen, nutzen PV-Wärmepumpen die ohnehin anfallende Sonnenenergie und wandeln sie mit hoher Effizienz in Warmwasser für Dusche, Bad und Küche um.

    Der Clou: In vielen Einfamilienhäusern ist im Sommer die Heizung ausgeschaltet, aber Warmwasser wird natürlich weiterhin täglich benötigt. Genau hier spielen PV-Wärmepumpen ihre Stärken aus. Der Strombedarf ist im reinen Warmwasserbetrieb relativ niedrig, gleichzeitig liefern PV-Anlagen in den Sommermonaten ein Maximum an Energie. Das Ergebnis: Ein großer Teil des Warmwassers lässt sich tatsächlich nahezu kostenlos bereitstellen – zumindest aus Sicht der laufenden Kosten.

    In diesem Beitrag zeigen wir Schritt für Schritt, warum PV-Wärmepumpen im Sommer so effizient sind, wie du den Warmwasserbedarf einschätzen kannst, welche Betriebsstrategien wirklich funktionieren und wo typische Fehler lauern. So kannst du konkret abschätzen, wie du deine Solaranlage und Wärmepumpe optimal kombinierst, um von Mai bis September eine extrem günstige, nahezu kostenlose Warmwasserbereitung zu realisieren.


    Table of Contents

    Toggle
    • Warum PV-Wärmepumpen im Sommer so effizient arbeiten
    • Warmwasserbedarf im Sommer realistisch einschätzen
    • Betriebsstrategien: So nutzen PV-Wärmepumpen den Solarstrom im Sommer optimal
    • Rolle von Speichern: Warmwasserspeicher, Pufferspeicher & Stromspeicher im Sommerbetrieb
    • Praxisbeispiel: Einsparpotenziale von PV-Wärmepumpen im Sommerbetrieb
    • Typische Fehler im Sommerbetrieb von PV-Wärmepumpen – und wie man sie vermeidet
    • Smart-Home & EMS: PV-Wärmepumpen intelligent in den Sommerbetrieb integrieren
    • Fazit: Warum sich PV-Wärmepumpen im Sommer ganz besonders lohnen
      • PRODUCT_NAME

    Warum PV-Wärmepumpen im Sommer so effizient arbeiten

    Der größte Vorteil von PV-Wärmepumpen im Sommer ist die Kombination aus hoher Außentemperatur und starker Sonneneinstrahlung. Wärmepumpen arbeiten umso effizienter, je kleiner die Temperaturdifferenz zwischen Quelle (Außenluft, Erdreich oder Abluft) und Ziel (Warmwassertemperatur) ist. Im Sommer ist die Außenluft warm, oft weit über 20 °C, und für die Warmwasserbereitung werden typischerweise 50–55 °C benötigt. Das ist für die meisten PV-Wärmepumpen ein idealer Arbeitsbereich, in dem hohe Leistungszahlen (COP) erreichbar sind.

    Gleichzeitig liefern Photovoltaikanlagen in den Sommermonaten ein Vielfaches des Ertrags aus den Wintermonaten. Selbst mittelgroße Anlagen mit 6–10 kWp erzeugen an sonnigen Tagen mehr Strom, als der Haushalt aktuell für Haushaltsgeräte und Grundlast benötigt. PV-Wärmepumpen können genau diesen Überschuss „abholen“: Statt ihn zu niedrigen Vergütungssätzen ins Netz einzuspeisen, wird er in Form von Warmwasser gespeichert. So steigt der Eigenverbrauch und die Wirtschaftlichkeit der gesamten Solaranlage.

    Ein weiterer Pluspunkt: Moderne PV-Wärmepumpen lassen sich exakt auf den Sommerbetrieb einstellen. Sie müssen keine hohen Vorlauftemperaturen für Heizkörper liefern, sondern konzentrieren sich auf die effiziente Bereitung von Brauchwarmwasser. Dadurch verkürzt sich die Laufzeit, die Taktung kann reduziert werden und die Anlage arbeitet im optimalen Effizienzfenster – bei gleichzeitig minimalen Stromkosten, weil der überwiegende Teil des Bedarfs aus der PV gedeckt werden kann.


    Warmwasserbedarf im Sommer realistisch einschätzen

    Damit du das Sparpotenzial von PV-Wärmepumpen im Sommerbetrieb realistisch einschätzen kannst, lohnt sich ein Blick auf den tatsächlichen Warmwasserbedarf. Viele Haushalte überschätzen diesen, andere unterschätzen, wie konstant der Bedarf über das Jahr ist. Auch im Sommer wird täglich geduscht, Geschirr gespült und hin und wieder gebadet – nur die Raumheizung fällt weitgehend weg.

    Ein typischer Richtwert sind etwa 30–50 Liter Warmwasser pro Person und Tag bei 40 °C Mischtemperatur. Für einen Vier-Personen-Haushalt ergibt das schnell 120–200 Liter täglich. Energieseitig entspricht das meist 6–10 kWh Wärme pro Tag, abhängig von Temperaturhub und Leitungsverlusten. PV-Wärmepumpen benötigen dafür dank hoher Effizienz nur einen Bruchteil als elektrische Energie – häufig 2–3 kWh Strom pro Tag im Sommerbetrieb.

    Genau hier kommt die Photovoltaik ins Spiel: Eine Solaranlage mit z. B. 8 kWp kann an einem sonnigen Sommertag leicht 40–50 kWh erzeugen. Der Anteil, den PV-Wärmepumpen für die Warmwasserbereitung benötigen, ist im Verhältnis dazu relativ gering. In der Praxis bedeutet das: Selbst wenn du nur einen Teil des Tagesertrags für Haushalt, Homeoffice oder eventuell ein E-Auto nutzt, bleibt in der Regel mehr als genug Solarstrom übrig, um den kompletten Warmwasserbedarf über die Wärmepumpe abzudecken – und das nahezu kostenlos.


    Betriebsstrategien: So nutzen PV-Wärmepumpen den Solarstrom im Sommer optimal

    Damit PV-Wärmepumpen im Sommer wirklich maximal von der Sonnenenergie profitieren, kommt es auf die richtige Betriebsstrategie an. Ziel ist, die Laufzeiten der Wärmepumpe möglichst in die Zeiten zu legen, in denen die PV-Anlage viel Strom erzeugt. Anstatt Warmwasser „irgendwann“ zu bereiten, wird die Wärmepumpe gezielt in die Mittagssonne gesteuert, wenn die Modulspannung und damit der Ertrag besonders hoch sind.

    Eine einfache, aber sehr wirkungsvolle Strategie ist die Zeitprogrammierung: Die Hauptladezeiten des Warmwasserspeichers werden in die Mittagsstunden gelegt, beispielsweise zwischen 11 und 15 Uhr. So können PV-Wärmepumpen den Großteil ihres Strombedarfs direkt aus der aktuellen Solarproduktion decken. Ein leicht höherer Sollwert für die Speichertemperatur in diesem Zeitfenster sorgt dafür, dass auch am Abend noch genügend Warmwasser vorhanden ist, ohne später Netzstrom nutzen zu müssen.

    Noch effizienter wird es mit einem Energiemanagementsystem: Dieses überwacht in Echtzeit, wie viel PV-Strom gerade zur Verfügung steht, wie hoch der Haushaltsverbrauch ist und wann die Wärmepumpe zugeschaltet werden sollte. PV-Wärmepumpen können dann dynamisch auf Überschussstrom reagieren: Ist genügend Solarstrom vorhanden, wird der Speicher stärker geladen, bei geringer PV-Leistung wird der Betrieb gedrosselt oder verschoben. Für den Nutzer fühlt sich das völlig unspektakulär an – aber auf der Stromrechnung merkt man den Unterschied deutlich.


    Rolle von Speichern: Warmwasserspeicher, Pufferspeicher & Stromspeicher im Sommerbetrieb

    Speicher sind das Bindeglied, das PV-Wärmepumpen zu einem besonders starken Sommerpaket macht. Denn Solarstrom und Warmwasserbedarf fallen zeitlich nicht immer perfekt zusammen: Die Sonne scheint mittags, geduscht wird oft morgens oder abends. Hier kommen Warmwasserspeicher, Pufferspeicher und – in bestimmten Konstellationen – auch Stromspeicher ins Spiel.

    Der zentrale Baustein im Sommerbetrieb ist der Warmwasserspeicher. PV-Wärmepumpen laden diesen zu Zeiten hoher PV-Erzeugung auf die gewünschte Temperatur. In einem 200–300-Liter-Speicher lässt sich genug Energie für mehrere Duschvorgänge speichern. In gut geplanten Systemen wird die Temperatur tagsüber bewusst etwas höher gefahren (z. B. 55 °C statt 48 °C), solange genug Solarstrom zur Verfügung steht. So wird das Warmwasser wie ein thermischer Akku genutzt, der abends und am nächsten Morgen noch „gefüllt“ ist.

    Ein zusätzlicher Heizungs- oder Pufferspeicher spielt im Sommerbetrieb nur dann eine größere Rolle, wenn PV-Wärmepumpen auch für Poolheizung, saisonale Becken oder Übergangszeiten eingesetzt werden. Stromspeicher sind im Sommer oft nicht der limitierende Faktor, da ausreichend PV-Strom vorhanden ist – sie können aber helfen, kurze Abend- oder Morgenlasten abzufangen. Entscheidend bleibt: Je besser die thermische Speicherung geplant ist, desto mehr profitiert die Warmwasserbereitung von einer PV-geführten Wärmepumpe.


    Praxisbeispiel: Einsparpotenziale von PV-Wärmepumpen im Sommerbetrieb

    Um greifbar zu machen, wie stark PV-Wärmepumpen im Sommerbetrieb die Kosten senken können, hilft ein einfaches Praxisbeispiel. Betrachten wir ein Einfamilienhaus mit vier Personen, gut 140 m² Wohnfläche, Luft-Wasser-Wärmepumpe und einer 8-kWp-Photovoltaikanlage auf dem Dach. Die Heizung ist im Sommer aus, die Wärmepumpe arbeitet im reinen Warmwasserbetrieb.

    Typische Werte könnten so aussehen:

    KennzahlRichtwert im Sommerbetrieb
    Täglicher Warmwasser-Wärmebedarfca. 8 kWh
    Benötigter Strom für die Wärmepumpeca. 2–3 kWh pro Tag
    PV-Ertrag pro Sommertag (8 kWp)ca. 40–50 kWh
    Anteil Warmwasserstrom aus PV90–100 % an sonnigen Tagen
    Kosten Netzstrom für Warmwasser (ohne PV)ca. 0,60–0,90 € pro Tag (bei 0,30 €/kWh)

    In der Praxis bedeutet das: PV-Wärmepumpen können den Warmwasserstrombedarf an vielen Sommertagen vollständig mit Solarstrom decken. Nur an sehr trüben Tagen oder bei extrem hohem Verbrauch wird kurzzeitig Netzstrom benötigt. Auf den Monat gerechnet lassen sich so leicht 20–30 € an Stromkosten allein für Warmwasser einsparen – bei steigenden Strompreisen entsprechend mehr.

    Gleichzeitig erhöht der Warmwasserbetrieb den Eigenverbrauch der PV-Anlage. Statt Solarstrom billig einzuspeisen, ersetzt du teuren Bezugsstrom. Für Betreiber von PV-Wärmepumpen ist das eine klassische Win-Win-Situation: Die vorhandene Solaranlage wird besser ausgenutzt, und die Wärmepumpe arbeitet im optimalen Effizienzbereich.


    Typische Fehler im Sommerbetrieb von PV-Wärmepumpen – und wie man sie vermeidet

    Auch wenn PV-Wärmepumpen im Sommerbetrieb große Chancen bieten, werden in der Praxis immer wieder ähnliche Fehler gemacht, die das Potenzial deutlich schmälern. Ein Klassiker ist die fehlende Anpassung der Regelungsstrategien: Die Wärmepumpe läuft im Sommer mit denselben Einstellungen wie im Winter, orientiert sich an Standardprogrammen und nutzt PV-Überschüsse nur zufällig.

    Ein häufiger Fehler ist auch ein zu klein dimensionierter oder ungünstig eingestellter Warmwasserspeicher. Wenn der Speicher zu wenig Volumen hat oder die Temperatur zu niedrig begrenzt ist, müssen PV-Wärmepumpen abends oder früh morgens nochmal nachheizen – oft dann, wenn keine oder wenig Sonnenenergie vorhanden ist. Das führt zu vermeidbarem Netzstrombezug. Auch fehlende Zirkulationssteuerungen können ein Problem sein, weil sie ständig Wärme aus dem Speicher ziehen und so den Bedarf künstlich erhöhen.

    Um diese Fehler zu vermeiden, lohnt es sich, die Sommerbetriebsart gezielt zu prüfen:

    • Sind Warmwasserzeiten auf die Mittagsstunden gelegt?
    • Ist die Speichertemperatur sinnvoll erhöht, ohne Komfort oder Legionellenschutz zu vernachlässigen?
    • Werden Zirkulationspumpen nur bei Bedarf betrieben?

    Wer hier nachjustiert, kann PV-Wärmepumpen deutlich effizienter machen – ohne Hardwaretausch, allein durch clevere Einstellungen und angepasste Betriebszeiten.


    Smart-Home & EMS: PV-Wärmepumpen intelligent in den Sommerbetrieb integrieren

    Die besten Ergebnisse erzielen PV-Wärmepumpen, wenn sie in ein intelligentes Energiemanagement oder Smart-Home-System eingebunden sind. Statt starrer Zeitprogramme reagiert die Wärmepumpe dann dynamisch auf die reale PV-Produktion und den aktuellen Verbrauch im Haus. Gerade im Sommer, wenn die PV-Leistung stark schwankt (z. B. durch Wolken), kann das einen großen Unterschied machen.

    Ein Energiemanagementsystem (EMS) misst in Echtzeit, wie viel Solarstrom aktuell zur Verfügung steht und wie hoch der Hausverbrauch ist. Sobald ein definierter Überschuss erreicht wird, erhält die Wärmepumpe ein Signal, den Warmwasserspeicher zu laden. PV-Wärmepumpen werden so vom „statischen“ Verbraucher zum aktiven PV-Überschussmanager. In Kombination mit weiteren Verbrauchern wie einer Wallbox oder einem Batteriespeicher kann das EMS Prioritäten setzen: Zuerst Warmwasser, dann Auto, oder umgekehrt – je nach persönlicher Strategie.

    Smart-Home-Integration ermöglicht außerdem Komfortfunktionen: etwa eine Boost-Funktion, wenn Gäste kommen, oder eine automatische Anpassung der Warmwasserproduktion an Urlaubszeiten. Entscheidend ist, dass PV-Wärmepumpen in der Sommerlogik als zentrales Element des Eigenverbrauchs gesehen werden. Sie sichern Warmwasserkomfort und sorgen gleichzeitig dafür, dass möglichst viel Solarstrom im Haus bleibt, statt ungenutzt im Netz zu verschwinden.


    Fazit: Warum sich PV-Wärmepumpen im Sommer ganz besonders lohnen

    Im Winter wird oft über Effizienz, Heizlast und Vorlauftemperaturen diskutiert – doch gerade im Sommer zeigen PV-Wärmepumpen, wie stark die Kombination aus Photovoltaik und moderner Heiztechnik wirklich ist. Während klassische Heizsysteme in der warmen Jahreszeit ineffizient und teuer Warmwasser bereiten, können PV-gestützte Wärmepumpen diese Aufgabe nahezu kostenlos übernehmen. Hohe Außentemperaturen, maximale PV-Erträge und ein moderater Warmwasserbedarf bilden dafür die perfekte Grundlage.

    Wer seine Anlage clever auslegt und betreibt, kann mit PV-Wärmepumpen von Mai bis September einen Großteil oder sogar den kompletten Warmwasserstrombedarf mit Solarstrom decken. Voraussetzung sind eine sinnvolle Dimensionierung der PV-Anlage, ein ausreichend großer Warmwasserspeicher, angepasste Regelungsstrategien und – idealerweise – ein Energiemanagement, das die Wärmepumpe automatisch in die Sonnenstunden schiebt. So steigt der Eigenverbrauch, die Stromrechnung sinkt und die gesamte Anlage arbeitet genau in dem Bereich, für den sie gedacht ist: effizient, nachhaltig und komfortabel.

    Wenn du deine Solaranlage nicht nur zum Stromsparen, sondern auch zur Warmwasserbereitung nutzen möchtest, sind PV-Wärmepumpen im Sommer die logische Wahl. Sie machen aus Überschussstrom wertvolle Wärme, sorgen für hohen Komfort und verbessern gleichzeitig die Wirtschaftlichkeit deiner PV-Investition. Kurz gesagt: Der Sommer ist die Jahreszeit, in der deine Kombination aus Photovoltaik und Wärmepumpe am deutlichsten zeigt, was in ihr steckt.

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    Sebastian ist geprüfter Elektromeister und Redakteur bei Solaranlage.BLOG. In den vergangenen Jahren hat er über 100 Solar- und PV-Anlagen geplant, installiert und optimiert – von kleinen privaten Dachanlagen bis hin zu komplexen Gewerbeprojekten.

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