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    Startseite » Preisvergleich: Balkonkraftwerk vs. Dachanlage – Welche Solarlösung lohnt sich wirklich?
    Kosten & Förderung

    Preisvergleich: Balkonkraftwerk vs. Dachanlage – Welche Solarlösung lohnt sich wirklich?

    FlorianBy Florian3. November 2025Keine Kommentare6 Mins Read
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    Der Wunsch nach unabhängiger Stromversorgung und niedrigeren Energiekosten ist größer denn je. Immer mehr Haushalte setzen deshalb auf Solarstrom – entweder in Form einer kompakten Balkonanlage oder einer klassischen Photovoltaik-Dachanlage. Doch welche Variante ist wirtschaftlicher?

    Während das Balkonkraftwerk vor allem Mieter und Stadtbewohner anspricht, entscheiden sich Eigenheimbesitzer häufig für eine Dach-PV-Anlage mit höherer Leistung. Beide Systeme wandeln Sonnenenergie in Strom um – doch sie unterscheiden sich deutlich bei Kosten, Leistung, Förderungen und Amortisation.

    In diesem Artikel vergleichen wir die Preise, Wirtschaftlichkeit und Einsatzmöglichkeiten von Balkonkraftwerken und Dachanlagen im Detail. So findest du heraus, welche Lösung sich für dich am meisten lohnt.



    Table of Contents

    Toggle
    • 1. Balkonkraftwerk vs. Dachanlage – zwei Wege zum eigenen Solarstrom
      • 1.1. Das Balkonkraftwerk – die Mini-Solaranlage für jedermann
      • 1.2. Die Dachanlage – die klassische Photovoltaiklösung
    • 2. Preisvergleich Balkonkraftwerk vs. Dachanlage – die Anschaffungskosten
    • 3. Laufende Kosten im Vergleich
    • 4. Stromproduktion und Eigenverbrauch
    • 5. Wirtschaftlichkeit und Amortisationszeit im Vergleich
      • 5.1. Beispielrechnung Balkonkraftwerk
      • 5.2. Beispielrechnung Dachanlage (10 kWp)
    • 6. Fördermöglichkeiten – staatliche Unterstützung
      • 6.1. Für Balkonkraftwerke
      • 6.2. Für Dachanlagen
    • 7. Platzbedarf und Installation
    • 8. Lebensdauer und Garantie
    • 9. Ertragskosten im Vergleich (Preis pro kWh)
    • 10. Umweltbilanz und CO₂-Ersparnis
    • 11. Für wen eignet sich welches System?
    • 12. Amortisationsvergleich Balkonkraftwerk vs. Dachanlage
    • 13. Balkonkraftwerk oder Dachanlage – was ist günstiger im Jahr 2025?
    • 14. Häufige Fragen zum Preisvergleich Balkonkraftwerk vs. Dachanlage
      • ❓ Kann ich ein Balkonkraftwerk und eine Dachanlage kombinieren?
      • ❓ Ist die Einspeisung beim Balkonkraftwerk erlaubt?
      • ❓ Lohnt sich ein Speicher für Balkonkraftwerke?
      • ❓ Wie wirkt sich ein steigender Strompreis aus?
    • 15. Fazit: Preisvergleich Balkonkraftwerk vs. Dachanlage – beide Systeme lohnen sich, aber auf unterschiedliche Weise
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    1. Balkonkraftwerk vs. Dachanlage – zwei Wege zum eigenen Solarstrom

    Bevor wir die Preise und Renditen vergleichen, ist es wichtig zu verstehen, was die beiden Systeme unterscheidet.

    1.1. Das Balkonkraftwerk – die Mini-Solaranlage für jedermann

    Ein Balkonkraftwerk (auch Stecker-Solargerät oder Mini-PV-Anlage genannt) besteht aus ein bis zwei Solarmodulen, einem Wechselrichter und einem Anschlusskabel für die Steckdose.

    • Leistung: 300–2.000 Watt (meist 800 W erlaubt)
    • Anschluss: Schuko- oder Wieland-Steckdose
    • Einsatzort: Balkon, Terrasse, Fassade, Garten
    • Zielgruppe: Mieter, Wohnungseigentümer, kleine Haushalte

    💡 Vorteil: Kein aufwendiger Umbau oder Elektriker nötig – Plug & Play.


    1.2. Die Dachanlage – die klassische Photovoltaiklösung

    Eine Dachanlage ist eine fest installierte PV-Anlage auf dem Hausdach, oft mit Stromspeicher. Sie liefert genug Energie, um den gesamten Haushalt (und oft mehr) zu versorgen.

    • Leistung: 5–30 kWp
    • Einsatzort: Ein- oder Mehrfamilienhäuser
    • Einspeisung: Überschussstrom wird ins Netz eingespeist
    • Zielgruppe: Hausbesitzer mit eigenem Dach

    💡 Vorteil: Deutlich höhere Stromproduktion und Rendite über die Lebensdauer.


    2. Preisvergleich Balkonkraftwerk vs. Dachanlage – die Anschaffungskosten

    Der wichtigste Unterschied liegt in den Investitionskosten.

    SystemLeistungAnschaffungskosten (2025)InstallationsaufwandFörderung möglich
    Balkonkraftwerk600–800 W500–1.200 €geringja (regional)
    Dachanlage (5 kWp)5.000 W7.000–9.000 €mittelja (bundesweit)
    Dachanlage (10 kWp)10.000 W11.000–14.000 €hochja (bundesweit)

    💡 Fazit: Ein Balkonkraftwerk kostet nur rund 5–10 % einer klassischen Dachanlage – ideal für den Einstieg in die Solarenergie.


    3. Laufende Kosten im Vergleich

    Neben den Anschaffungskosten spielen die Betriebskosten eine Rolle, um die langfristige Wirtschaftlichkeit zu beurteilen.

    KostenfaktorBalkonkraftwerkDachanlage
    Wartungkaum nötig100–200 €/Jahr
    Reinigunggelegentlich selbst möglichalle 2–3 Jahre durch Fachbetrieb
    Versicherungoptional (20–40 €/Jahr)empfehlenswert (50–150 €/Jahr)
    Monitoringmeist integriertüber App oder System
    Lebensdauer20–25 Jahre25–30 Jahre

    💡 Ergebnis: Ein Balkonkraftwerk ist nahezu wartungsfrei, während eine Dachanlage geringe, aber regelmäßige Betriebskosten verursacht.


    4. Stromproduktion und Eigenverbrauch

    Der entscheidende Punkt im Preisvergleich Balkonkraftwerk vs. Dachanlage ist die Energieproduktion.

    AnlageJahresertrag (durchschnittlich)EigenverbrauchsanteilEinspeisung ins Netz
    Balkonkraftwerk (800 W)600–900 kWh100 %keine (oder sehr gering)
    Dachanlage (5 kWp)4.500–5.500 kWh30–60 %Überschuss wird vergütet
    Dachanlage (10 kWp)9.000–11.000 kWh30–70 %Einspeisevergütung möglich

    💡 Fazit: Eine Dachanlage liefert den 10- bis 12-fachen Stromertrag – allerdings zu deutlich höheren Kosten.


    5. Wirtschaftlichkeit und Amortisationszeit im Vergleich

    Damit sich eine Solaranlage lohnt, müssen die Investitionskosten durch die eingesparten Stromkosten (und ggf. Einspeisevergütung) ausgeglichen werden.

    5.1. Beispielrechnung Balkonkraftwerk

    • Kosten: 900 €
    • Ertrag: 700 kWh/Jahr
    • Strompreis: 0,42 €/kWh
    • Ersparnis: 294 €/Jahr

    👉 Amortisation:
    900 € ÷ 294 € = ca. 3 Jahre

    💡 Nach 3 Jahren beginnt die Gewinnphase – über 20 Jahre Laufzeit summiert sich die Ersparnis auf über 5.000 €.


    5.2. Beispielrechnung Dachanlage (10 kWp)

    • Kosten: 13.000 €
    • Ertrag: 10.000 kWh/Jahr
    • Eigenverbrauch: 60 % → 6.000 kWh × 0,42 € = 2.520 €
    • Einspeisung: 4.000 kWh × 0,08 € = 320 €
    • Betriebskosten: 200 €/Jahr

    Nettoertrag: 2.840 €
    👉 Amortisation:
    13.000 € ÷ 2.840 € = ca. 4,6 Jahre

    💡 Die Dachanlage amortisiert sich etwas später, liefert aber langfristig den höheren Gewinn.


    6. Fördermöglichkeiten – staatliche Unterstützung

    6.1. Für Balkonkraftwerke

    Seit 2024 gilt:

    • 0 % Mehrwertsteuer auf Balkonanlagen bis 2 kWp
    • Einige Bundesländer bieten Zuschüsse von 100–500 €
    • Stadtwerke fördern häufig mit Rabatten oder Bonuszahlungen

    💡 In Kombination mit sinkenden Hardwarepreisen ist der Einstieg heute so günstig wie nie.

    6.2. Für Dachanlagen

    • 0 % Mehrwertsteuer (seit 2023)
    • Einspeisevergütung nach EEG (bis 20 Jahre garantiert)
    • KfW-Förderkredit 270 für PV-Anlagen und Speicher
    • Regionale Speicherförderungen (z. B. Bayern, NRW)

    💡 Förderungen reduzieren die Investition und verkürzen die Amortisationszeit erheblich.


    7. Platzbedarf und Installation

    KriteriumBalkonkraftwerkDachanlage
    Platzbedarf1–2 m² pro Modul50–100 m² (je nach Leistung)
    Montageselbst möglichdurch Fachbetrieb
    Genehmigungmeist keine erforderlichAnmeldung beim Netzbetreiber
    Zähleranpassungggf. nötig (Rücklaufsperre)erforderlich
    AnschlussSteckdoseNetzanschluss mit Wechselrichter

    💡 Tipp: Für Mieter ist das Balkonkraftwerk die unkomplizierte Lösung – keine Dacharbeiten oder baurechtlichen Genehmigungen.


    8. Lebensdauer und Garantie

    KomponenteBalkonkraftwerkDachanlage
    Solarmodule20–25 Jahre25–30 Jahre
    Wechselrichter10–15 Jahre10–15 Jahre
    Garantie auf Leistung80–85 % nach 20 Jahren85–90 % nach 25 Jahren

    Beide Systeme sind auf Langlebigkeit ausgelegt – Dachanlagen bieten meist längere Garantien und stabilere Konstruktionen.


    9. Ertragskosten im Vergleich (Preis pro kWh)

    Die entscheidende Kennzahl für den Preisvergleich Balkonkraftwerk vs. Dachanlage ist der Preis pro erzeugter Kilowattstunde (Levelized Cost of Electricity – LCOE).

    SystemInvestitionLebensdauerJahresertragStromkosten (€/kWh)
    Balkonkraftwerk900 €20 Jahre700 kWh0,06 €
    Dachanlage (10 kWp)13.000 €25 Jahre10.000 kWh0,052 €

    💡 Interpretation: Beide Systeme liefern Strom für rund 5–6 Cent/kWh – also fast 90 % günstiger als Netzstrom!


    10. Umweltbilanz und CO₂-Ersparnis

    Solarstrom ist nicht nur günstig, sondern auch klimafreundlich.

    AnlageCO₂-Ersparnis pro JahrCO₂-Einsparung über Lebensdauer
    Balkonkraftwerk (800 W)ca. 300 kgca. 6 t
    Dachanlage (10 kWp)ca. 4.000 kgca. 100 t

    💚 Fazit: Beide Systeme leisten einen wertvollen Beitrag zur Energiewende – die Dachanlage jedoch in deutlich größerem Umfang.


    11. Für wen eignet sich welches System?

    NutzerprofilEmpfohlene AnlageBegründung
    Mieter / WohnungseigentümerBalkonkraftwerkeinfache Installation, kein Dach nötig
    Hausbesitzer mit SüddachDachanlagehohe Rendite und Autarkie
    Haushalt mit geringem StromverbrauchBalkonkraftwerkniedrige Einstiegskosten
    Familie mit E-Auto oder WärmepumpeDachanlage mit Speichermaximaler Eigenverbrauch
    Kleinunternehmer / GewerbeDachanlagesteuerliche Vorteile, Einspeiseerlöse

    12. Amortisationsvergleich Balkonkraftwerk vs. Dachanlage

    AnlageKostenErtrag/JahrAmortisationErsparnis über 20 Jahre
    Balkonkraftwerk (800 W)900 €700 kWh3 Jahre5.000 €
    Dachanlage (10 kWp)13.000 €10.000 kWh4,5 Jahre45.000–50.000 €

    💡 Ergebnis: Das Balkonkraftwerk amortisiert sich schneller, aber die Dachanlage bringt langfristig den deutlich höheren Gewinn.


    13. Balkonkraftwerk oder Dachanlage – was ist günstiger im Jahr 2025?

    • Balkonkraftwerke sind günstig, einfach zu installieren und ideal für Einsteiger.
    • Dachanlagen erfordern eine größere Investition, bieten aber deutlich mehr Strom und langfristige Ersparnis.

    Mit den sinkenden Preisen für Solartechnik und der 0 %-Mehrwertsteuer-Regelung sind beide Varianten 2025 wirtschaftlich attraktiv.


    14. Häufige Fragen zum Preisvergleich Balkonkraftwerk vs. Dachanlage

    ❓ Kann ich ein Balkonkraftwerk und eine Dachanlage kombinieren?

    Ja, das ist möglich. Einige Hausbesitzer nutzen ein Balkonkraftwerk zusätzlich für Nebengebäude oder Gartenstrom.

    ❓ Ist die Einspeisung beim Balkonkraftwerk erlaubt?

    Ja, solange die maximale Einspeiseleistung (meist 800 W) nicht überschritten wird.

    ❓ Lohnt sich ein Speicher für Balkonkraftwerke?

    Derzeit nur bedingt – Speicher kosten meist mehr als sie einbringen, es sei denn, du nutzt sie gezielt für Nachtverbrauch.

    ❓ Wie wirkt sich ein steigender Strompreis aus?

    Je höher der Strompreis, desto schneller amortisieren sich beide Systeme – Solarstrom bleibt langfristig stabil günstig.


    15. Fazit: Preisvergleich Balkonkraftwerk vs. Dachanlage – beide Systeme lohnen sich, aber auf unterschiedliche Weise

    Der Preisvergleich Balkonkraftwerk vs. Dachanlage zeigt klar:

    • Balkonkraftwerke sind der ideale Einstieg in die Solarwelt – geringe Kosten, schnelle Amortisation und einfache Installation.
    • Dachanlagen bieten die langfristig bessere Rendite, mehr Unabhängigkeit vom Stromnetz und eine höhere CO₂-Einsparung.

    ✅ Balkonkraftwerk: ab 500 €, amortisiert in 3 Jahren, ideal für Mieter
    ✅ Dachanlage: ab 10.000 €, amortisiert in 5 Jahren, ideal für Hausbesitzer
    ✅ Beide Systeme produzieren Strom für 5–6 Cent/kWh – weit unter dem Marktpreis

    Wer den nötigen Platz und die Mittel hat, sollte auf eine Dachanlage setzen. Wer dagegen mit kleinem Budget starten will, profitiert mit einem Balkonkraftwerk schon ab dem ersten Sonnenstrahl.

    💡 Unser Tipp: Kombiniere dein Balkonkraftwerk mit einem Energiemonitoring-System oder nutze Förderprogramme deiner Stadt – so maximierst du deinen Solarertrag und sparst noch schneller Geld.

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    Florian
    Florian
    • Website

    Florian ist erfahrener Obermonteur für Photovoltaik-Großanlagen bei einem der führenden Solaranbieter in Deutschland. Seit vielen Jahren begleitet er große PV-Projekte von der ersten Baustellenplanung bis zur finalen Inbetriebnahme. Zu seinen Schwerpunkten gehören Freiflächenanlagen, große Industriedächer, komplexe Montagesysteme und leistungsstarke Gewerbeanlagen.

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