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    Eigenverbrauchsregelung: So viel darfst du selbst nutzen

    FlorianBy Florian7. November 2025Keine Kommentare9 Mins Read
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    Table of Contents

    Toggle
    • Einleitung: Warum der Eigenverbrauch zur Königsklasse der Solarenergie gehört
    • 1. Was bedeutet Eigenverbrauch bei Photovoltaikanlagen?
    • 2. Die Eigenverbrauchsregelung – rechtlicher Hintergrund
    • 3. Wie viel darfst du selbst verbrauchen? – Die rechtliche Grenze
    • 4. Der typische Eigenverbrauchsanteil ohne Speicher
    • 5. Mit Speicher deutlich mehr Eigenverbrauch möglich
    • 6. Warum der Eigenverbrauch so lukrativ ist
    • 7. Die Eigenverbrauchsregelung im Detail (nach EEG 2023 und 2024)
      • Wichtige Punkte der aktuellen Eigenverbrauchsregelung:
    • 8. Eigenverbrauchsregelung bei Volleinspeisung und Teileinspeisung
      • a) Volleinspeisung
      • b) Teileinspeisung
    • 9. Berechnung des Eigenverbrauchsanteils – so geht’s
      • Beispiel:
    • 10. Typische Eigenverbrauchsanteile je nach Anlagentyp
    • 11. Faktoren, die den Eigenverbrauch beeinflussen
    • 12. Eigenverbrauch optimieren – so geht’s
      • 1. Stromlasten verlagern
      • 2. Speicher einbauen
      • 3. E-Auto mit PV koppeln
      • 4. Wärmepumpe integrieren
      • 5. Smarte Steuerung
    • 13. Wirtschaftlichkeit: Eigenverbrauch vs. Einspeisung
    • 14. Eigenverbrauchsregelung für gewerbliche Betreiber
    • 15. Eigenverbrauch und steuerliche Behandlung
    • 16. Eigenverbrauchsregelung bei mehreren Anlagen
    • 17. Praxisbeispiel: Eigenverbrauchsregelung in Zahlen
      • Beispiel 1 – Haushalt ohne Speicher
      • Beispiel 2 – Haushalt mit Speicher
    • 18. Eigenverbrauch in Kombination mit Wärmepumpe und E-Mobilität
      • Kombinationsvorteile:
    • 19. Zukunft des Eigenverbrauchs – Trends und Ausblick
    • 20. Fazit: Eigenverbrauchsregelung – Freiheit durch Solarstrom
      • PRODUCT_NAME

    Einleitung: Warum der Eigenverbrauch zur Königsklasse der Solarenergie gehört

    Immer mehr Menschen setzen auf Photovoltaik, um ihre Stromkosten zu senken und unabhängiger von Energieversorgern zu werden. Doch wer sich für eine Solaranlage entscheidet, steht schnell vor einer zentralen Frage:

    Wie viel des selbst erzeugten Solarstroms darf ich eigentlich selbst verbrauchen – und was muss ich einspeisen?

    Hier kommt die sogenannte Eigenverbrauchsregelung ins Spiel. Sie legt fest, unter welchen Bedingungen du deinen Solarstrom selbst nutzen kannst, welche gesetzlichen Grenzen gelten und wie du den Eigenverbrauch optimal gestaltest, um maximale Wirtschaftlichkeit zu erreichen.

    In diesem Artikel erklären wir dir alles rund um die Eigenverbrauchsregelung für Photovoltaikanlagen, zeigen dir anhand von Beispielen, wie viel Strom du tatsächlich selbst nutzen darfst, und geben dir praxisnahe Tipps, wie du den Eigenverbrauch clever erhöhst.


    1. Was bedeutet Eigenverbrauch bei Photovoltaikanlagen?

    Der Eigenverbrauch beschreibt den Anteil des selbst erzeugten Solarstroms, den du direkt im eigenen Haushalt oder Betrieb verbrauchst, anstatt ihn ins öffentliche Stromnetz einzuspeisen.

    Deine Photovoltaikanlage produziert Strom, sobald die Sonne scheint. Dieser Strom wird zuerst für deine elektrischen Geräte genutzt – also Waschmaschine, Kühlschrank, Heizungspumpe oder E-Auto. Nur der überschüssige Strom, den du nicht benötigst, wird automatisch ins Netz eingespeist.

    💡 Einfach erklärt:

    • Eigenverbrauch: Solarstrom, den du selbst nutzt.
    • Einspeisung: Solarstrom, den du verkaufst und dafür eine Vergütung erhältst.

    2. Die Eigenverbrauchsregelung – rechtlicher Hintergrund

    Die Eigenverbrauchsregelung wurde mit der Einführung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) festgelegt. Sie regelt, wie der selbst erzeugte Strom genutzt und vergütet wird.

    Ziel dieser Regelung ist es, den Eigenverbrauch zu fördern – denn selbst genutzter Solarstrom entlastet die Stromnetze und reduziert den Bedarf an fossilen Energien.

    Seit 2012 wurde die Eigenverbrauchsregelung mehrfach angepasst. Heute gilt:

    • Du darfst grundsätzlich deinen gesamten Solarstrom selbst verbrauchen, sofern du ihn nicht gewerblich verkaufst.
    • Die Einspeisevergütung gilt nur für den Strom, den du nicht selbst nutzt.
    • Seit 2023 ist der Eigenverbrauch steuerfrei – auch das Finanzamt profitiert also nicht mehr an deinem selbst erzeugten Solarstrom.

    3. Wie viel darfst du selbst verbrauchen? – Die rechtliche Grenze

    Die gute Nachricht zuerst:

    Es gibt keine gesetzliche Obergrenze für den Eigenverbrauch.

    Du darfst also 100 % deines Solarstroms selbst nutzen, sofern du ihn im gleichen Haushalt oder auf demselben Grundstück verbrauchst.

    Allerdings hängt der tatsächliche Eigenverbrauchsanteil davon ab, wie dein Haushalt organisiert ist – insbesondere:

    • Wann Strom produziert wird (Tageszeit, Jahreszeit)
    • Wann Strom verbraucht wird (Nutzerverhalten)
    • Ob ein Batteriespeicher installiert ist
    • Wie groß deine PV-Anlage im Verhältnis zum Stromverbrauch ist

    4. Der typische Eigenverbrauchsanteil ohne Speicher

    Ohne Batteriespeicher liegt der durchschnittliche Eigenverbrauchsanteil einer PV-Anlage zwischen 25 und 35 %.
    Das bedeutet: Nur etwa ein Drittel des erzeugten Solarstroms kann direkt genutzt werden – der Rest wird eingespeist.

    💡 Beispiel:

    • Stromproduktion: 5.000 kWh pro Jahr
    • Eigenverbrauch: 1.500 kWh (30 %)
    • Einspeisung: 3.500 kWh (70 %)

    ➡ Ohne Speicher fließt also der Großteil ins Netz – du erhältst dafür die Einspeisevergütung, nutzt aber nur einen kleineren Teil selbst.


    5. Mit Speicher deutlich mehr Eigenverbrauch möglich

    Ein Batteriespeicher verändert die Situation drastisch:
    Er speichert überschüssigen Solarstrom tagsüber und stellt ihn abends oder nachts zur Verfügung.

    Damit kann der Eigenverbrauchsanteil auf 60 bis 80 % steigen – bei optimaler Auslegung sogar darüber.

    💡 Beispiel mit Speicher:

    • Stromproduktion: 5.000 kWh
    • Eigenverbrauch: 3.000 kWh (60 %)
    • Einspeisung: 2.000 kWh (40 %)

    ➡ Du sparst mehr Stromkosten, reduzierst die Netzabhängigkeit und nutzt die Energie dann, wenn du sie brauchst.


    6. Warum der Eigenverbrauch so lukrativ ist

    Früher war der Verkauf von Solarstrom lukrativer, da die Einspeisevergütung sehr hoch war (über 40 Cent/kWh). Heute liegt sie bei etwa 7–12 Cent/kWh – deutlich unter dem Strompreis, den du selbst zahlst.

    💡 Vergleich:

    • Stromkosten aus dem Netz: ca. 35–40 Cent/kWh
    • Einspeisevergütung: ca. 8 Cent/kWh

    ➡ Jede Kilowattstunde, die du selbst nutzt, spart dir rund 30 Cent – deutlich mehr, als du durch Einspeisung verdienen würdest.

    Damit wird der Eigenverbrauch zum wirtschaftlichen Schlüssel deiner Photovoltaikanlage.


    7. Die Eigenverbrauchsregelung im Detail (nach EEG 2023 und 2024)

    Das EEG 2023 regelt die Rahmenbedingungen für PV-Anlagenbetreiber neu und stark vereinfacht:

    Wichtige Punkte der aktuellen Eigenverbrauchsregelung:

    • Keine Steuerpflicht für den Eigenverbrauch (§ 3 Nr. 72 EStG)
    • Keine Umsatzsteuer auf PV-Anlagen (§ 12 Abs. 3 UStG – Nullsteuersatz)
    • Volle Nutzung des Eigenverbrauchs ohne bürokratische Begrenzung
    • Kombination von Eigenverbrauch und Einspeisung erlaubt
    • Eigenverbrauch gilt nur für Strom, der auf demselben Grundstück verbraucht wird

    💡 Achtung:
    Wenn du Solarstrom an Nachbarn, Mieter oder Dritte verkaufst, verwandelt sich der Eigenverbrauch in eine Stromlieferung – das gilt dann steuerlich als gewerbliche Tätigkeit.


    8. Eigenverbrauchsregelung bei Volleinspeisung und Teileinspeisung

    Das EEG unterscheidet zwei grundlegende Betriebsarten:

    a) Volleinspeisung

    • 100 % des erzeugten Stroms werden eingespeist
    • Du erhältst die höhere Volleinspeisevergütung (z. B. 12 Cent/kWh)
    • Kein Eigenverbrauch erlaubt

    b) Teileinspeisung

    • Du nutzt einen Teil selbst und speist den Rest ein
    • Du erhältst die geringere Überschusseinspeisevergütung (z. B. 8 Cent/kWh)
    • Eigenverbrauch bis 100 % möglich

    💡 Du kannst dich bei Inbetriebnahme entscheiden, ob du deine Anlage als Volleinspeiser oder Teileinspeiser anmeldest – eine Kombination beider Varianten ist mit zwei separaten Anlagen technisch und rechtlich möglich.


    9. Berechnung des Eigenverbrauchsanteils – so geht’s

    Die Formel zur Berechnung deines Eigenverbrauchs ist einfach: Eigenverbrauchsanteil (%)=Eigenverbrauch (kWh)Gesamtproduktion (kWh)×100\text{Eigenverbrauchsanteil (\%)} = \frac{\text{Eigenverbrauch (kWh)}}{\text{Gesamtproduktion (kWh)}} \times 100Eigenverbrauchsanteil (%)=Gesamtproduktion (kWh)Eigenverbrauch (kWh)​×100

    Beispiel:

    • Stromproduktion: 8.000 kWh
    • Eigenverbrauch: 2.400 kWh

    Eigenverbrauchsanteil=2.4008.000×100=30%\text{Eigenverbrauchsanteil} = \frac{2.400}{8.000} \times 100 = 30 \%Eigenverbrauchsanteil=8.0002.400​×100=30%

    Je höher dieser Anteil, desto besser nutzt du deine Anlage aus.


    10. Typische Eigenverbrauchsanteile je nach Anlagentyp

    AnlagentypMit SpeicherOhne Speicher
    Einfamilienhaus60–80 %25–35 %
    Zweifamilienhaus50–70 %20–30 %
    Mehrfamilienhaus40–60 %15–25 %
    Gewerbebetrieb (tagsüber aktiv)70–90 %40–60 %

    💡 Erkenntnis:
    Haushalte, die tagsüber viel Strom verbrauchen (z. B. Homeoffice, Gewerbe, Landwirtschaft), profitieren besonders vom hohen Eigenverbrauch.


    11. Faktoren, die den Eigenverbrauch beeinflussen

    1. Haushaltsgröße und Stromverbrauch
      → Je höher der Grundverbrauch, desto größer das Einsparpotenzial.
    2. Anlagengröße
      → Kleine Anlagen erreichen oft höhere Eigenverbrauchsquoten, da sie weniger Überschuss produzieren.
    3. Ausrichtung und Ertrag
      → Süd-Ausrichtung sorgt für gleichmäßigere Stromproduktion.
    4. Batteriespeicher
      → Speichert Energie für Abend- und Nachtstunden.
    5. Strommanagement und Smart Home-Systeme
      → Koordinieren Waschmaschine, E-Auto und Wärmepumpe optimal mit der Solarproduktion.

    12. Eigenverbrauch optimieren – so geht’s

    1. Stromlasten verlagern

    Nutze stromintensive Geräte (Waschmaschine, Geschirrspüler) tagsüber, wenn die Sonne scheint.

    2. Speicher einbauen

    Ein Speicher ist die effektivste Möglichkeit, den Eigenverbrauch zu verdoppeln.

    3. E-Auto mit PV koppeln

    Das Laden deines Elektroautos mit Solarstrom erhöht den Eigenverbrauch signifikant.

    4. Wärmepumpe integrieren

    PV-Strom für Heizung und Warmwasser nutzen – perfekt für autarke Energieversorgung.

    5. Smarte Steuerung

    Moderne Energiemanagementsysteme analysieren Stromflüsse und optimieren automatisch den Eigenverbrauch.


    13. Wirtschaftlichkeit: Eigenverbrauch vs. Einspeisung

    KriteriumEigenverbrauchEinspeisung
    Strompreisvorteilca. 35–40 Cent/kWhca. 7–12 Cent/kWh
    Steuerliche Behandlungsteuerfreisteuerfrei bis 30 kWp
    Abhängigkeit vom Strommarktgeringhoch
    Wirtschaftlicher Nutzensehr hochmoderat
    Nachhaltigkeitmaximalhoch

    💡 Fazit:
    Eigenverbrauch bringt etwa das 3- bis 4-fache an wirtschaftlichem Vorteil gegenüber der reinen Einspeisung.


    14. Eigenverbrauchsregelung für gewerbliche Betreiber

    Bei gewerblichen PV-Anlagen gelten einige Besonderheiten:

    • Strom, der im Betrieb genutzt wird, zählt ebenfalls als Eigenverbrauch.
    • Wird Strom an Dritte (z. B. Mieter) geliefert, entsteht eine Umsatzsteuerpflicht.
    • Unternehmen können den Vorsteuerabzug für Anschaffung und Wartung nutzen.
    • Der Eigenverbrauch senkt die Betriebskosten – besonders bei hohem Tagesverbrauch.

    💡 Gewerbliche Eigenverbrauchsanlagen mit Speicher amortisieren sich oft schon nach 5–7 Jahren.


    15. Eigenverbrauch und steuerliche Behandlung

    Seit 2023 gelten für private PV-Betreiber deutliche Vereinfachungen:

    • Einkommensteuerbefreiung: PV-Anlagen bis 30 kWp steuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG)
    • Umsatzsteuerbefreiung: Kauf und Installation steuerfrei (§ 12 Abs. 3 UStG – 0 % Umsatzsteuer)
    • Keine Versteuerung des Eigenverbrauchs: Selbstgenutzter Solarstrom ist steuerfrei.

    💡 Damit ist der Eigenverbrauch heute völlig unbürokratisch und rechtlich unkompliziert – ein großer Vorteil gegenüber früher.


    16. Eigenverbrauchsregelung bei mehreren Anlagen

    Wenn du mehrere Anlagen betreibst (z. B. auf Haus, Garage und Nebengebäude), gilt:

    • Jede Anlage kann separat angemeldet werden (Volleinspeisung oder Teileinspeisung).
    • Der Eigenverbrauch darf auf alle Gebäude auf demselben Grundstück verteilt werden.
    • Überschreitest du 100 kWp Gesamtleistung, entfällt die Steuerbefreiung.

    💡 Tipp:
    Achte auf die Gesamtleistung – mehrere kleine Anlagen können steuerlich günstiger sein als eine große.


    17. Praxisbeispiel: Eigenverbrauchsregelung in Zahlen

    Beispiel 1 – Haushalt ohne Speicher

    • PV-Leistung: 8 kWp
    • Jahresertrag: 8.000 kWh
    • Eigenverbrauch: 2.400 kWh
    • Einspeisung: 5.600 kWh
    • Stromkostenersparnis: 2.400 × 0,35 € = 840 €
    • Einspeisevergütung: 5.600 × 0,08 € = 448 €
    • Gesamtertrag: 1.288 € jährlich

    Beispiel 2 – Haushalt mit Speicher

    • PV-Leistung: 8 kWp
    • Jahresertrag: 8.000 kWh
    • Eigenverbrauch: 4.800 kWh
    • Einspeisung: 3.200 kWh
    • Stromkostenersparnis: 4.800 × 0,35 € = 1.680 €
    • Einspeisevergütung: 3.200 × 0,08 € = 256 €
    • Gesamtertrag: 1.936 € jährlich

    ➡ Speicher steigert den Gesamtnutzen um rund 50 % – und reduziert den Netzstrombedarf erheblich.


    18. Eigenverbrauch in Kombination mit Wärmepumpe und E-Mobilität

    Mit der richtigen Systemintegration kannst du den Eigenverbrauch auf über 80 % erhöhen.

    Kombinationsvorteile:

    • Wärmepumpe: nutzt tagsüber PV-Strom für Heizung und Warmwasser.
    • E-Auto: lädt mittags bei Sonne oder abends über Batteriespeicher.
    • Intelligentes Lastmanagement: steuert beide Systeme bedarfsgerecht.

    💡 Beispiel:
    Ein Haushalt mit 10 kWp PV, Speicher und Wärmepumpe erreicht einen Autarkiegrad von über 75 % – das bedeutet: Nur noch 25 % Strombezug aus dem Netz!


    19. Zukunft des Eigenverbrauchs – Trends und Ausblick

    Der Eigenverbrauch wird in den kommenden Jahren weiter an Bedeutung gewinnen.
    Folgende Trends zeichnen sich ab:

    1. Sinkende Speicherpreise → Batteriespeicher werden Standard.
    2. Smart-Home-Integration → Automatisierte Steuerung von Energieflüssen.
    3. Dynamische Stromtarife → Einspeisung und Verbrauch werden zeitlich optimiert.
    4. Sektorenkopplung → Kombination von Strom, Wärme und Mobilität.
    5. Virtuelle Kraftwerke → Zusammenschluss vieler kleiner PV-Anlagen für Netzstabilität.

    ➡ Fazit: Die Zukunft gehört dem Eigenverbrauch – intelligent, dezentral und steuerfrei.


    20. Fazit: Eigenverbrauchsregelung – Freiheit durch Solarstrom

    Die Eigenverbrauchsregelung macht es heute einfacher denn je, Solarstrom wirtschaftlich und unabhängig zu nutzen.

    Das Wichtigste in Kürze:

    • Es gibt keine Begrenzung für den Eigenverbrauch – du darfst 100 % selbst nutzen.
    • Seit 2023 ist der Eigenverbrauch steuerfrei und bürokratiefrei.
    • Mit einem Batteriespeicher, E-Auto oder einer Wärmepumpe kannst du deinen Eigenverbrauch auf bis zu 80 % steigern.
    • Je höher dein Eigenverbrauch, desto schneller amortisiert sich deine Anlage.

    💡 Fazit in einem Satz:
    Die Eigenverbrauchsregelung eröffnet dir die Möglichkeit, Solarstrom effizient, unabhängig und steuerfrei zu nutzen – und damit die Energiewende direkt in deinem eigenen Zuhause Wirklichkeit werden zu lassen.

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    Florian
    Florian
    • Website

    Florian ist erfahrener Obermonteur für Photovoltaik-Großanlagen bei einem der führenden Solaranbieter in Deutschland. Seit vielen Jahren begleitet er große PV-Projekte von der ersten Baustellenplanung bis zur finalen Inbetriebnahme. Zu seinen Schwerpunkten gehören Freiflächenanlagen, große Industriedächer, komplexe Montagesysteme und leistungsstarke Gewerbeanlagen.

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