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    Startseite » Photovoltaik Wärmepumpe Wirtschaftlichkeit – Lohnt sich die Kombination wirklich? Der große Wirtschaftlichkeitscheck
    Kosten & Förderung

    Photovoltaik Wärmepumpe Wirtschaftlichkeit – Lohnt sich die Kombination wirklich? Der große Wirtschaftlichkeitscheck

    FlorianBy Florian13. November 2025Keine Kommentare7 Mins Read
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    Die Energiewende im eigenen Zuhause wird immer greifbarer – und gerade die Kombination aus Photovoltaik und Wärmepumpe gilt als eines der effektivsten Systeme, um fossile Brennstoffe zu ersetzen, Heizkosten drastisch zu senken und die eigene Energieversorgung unabhängiger zu machen. Immer mehr Hausbesitzer fragen sich deshalb: Wie wirtschaftlich ist die Kombination aus Photovoltaik und Wärmepumpe wirklich?

    Unter allen modernen Heizsystemen sticht die Wärmepumpe hervor: Sie nutzt Umweltwärme aus Luft, Erde oder Grundwasser und verwandelt sie mit Hilfe von Strom in nutzbare Heizenergie. Und wenn dieser Strom dann auch noch direkt vom eigenen Dach stammt, sinken die Betriebskosten enorm. Gleichzeitig steigt der Eigenverbrauch – und damit der wirtschaftliche Nutzen der gesamten Photovoltaikanlage.

    Doch es gibt auch viele Unsicherheiten:
    Wie groß muss die PV-Anlage für eine Wärmepumpe sein?
    Wie hoch ist der Eigenverbrauchsanteil wirklich?
    Lohnt sich ein Stromspeicher?
    Welche Wärmepumpe passt am besten zur Photovoltaik?
    Wie wirken sich steigende Strompreise auf die Wirtschaftlichkeit aus?
    Und wie lange dauert die Amortisation?

    Dieser umfangreiche Ratgeber beantwortet alle Fragen rund um die Photovoltaik Wärmepumpe Wirtschaftlichkeit, räumt mit Mythen auf und liefert konkrete Zahlen, Beispiele und Praxistipps.


    Table of Contents

    Toggle
    • Warum die Kombination aus Photovoltaik und Wärmepumpe so sinnvoll ist
        • 1. Hoher Stromverbrauch der Wärmepumpe → idealer Eigenverbrauch
        • 2. Wärmepumpen laufen vorwiegend tagsüber
        • 3. Sehr niedrige Heizkosten durch kostenlosen Solarstrom
        • 4. Zukunftssichere und CO₂-arme Heizlösung
        • 5. Erhöhte Unabhängigkeit von Energieversorgern
    • Wie funktioniert eine Wärmepumpe mit Photovoltaik?
        • Der Leistungsfaktor (COP / JAZ)
    • Wieviel Photovoltaik braucht eine Wärmepumpe?
        • Grundregel:
        • Verbrauchsorientierte Richtwerte:
    • Welche Wärmepumpen eignen sich am besten für Photovoltaik?
      • 1. Luft-Wasser-Wärmepumpe – der Allrounder
      • 2. Erd- oder Grundwasserwärmepumpe – maximal effizient
      • 3. Hybrid-Wärmepumpen
    • Wie hoch ist der Eigenverbrauch mit Wärmepumpe?
    • Wie viel Geld spart man wirklich? Konkrete Kostenbeispiele
    • Beispiel 1: Einfamilienhaus – Wärmepumpe + 10 kWp Photovoltaik
        • PV-Anlage
        • Wärmepumpe
        • Deckung durch PV
        • Kostenvergleich:
        • Gesamtersparnis pro Jahr: ~2.000 €
    • Beispiel 2: Altbau mit 15 kWp PV + Speicher
        • PV
        • Wärmepumpe
        • Eigenverbrauch mit Speicher
        • Heizkosten:
    • Amortisation – Wie lange dauert es, bis sich die Kombination lohnt?
    • Einfluss des Strompreises auf die Wirtschaftlichkeit
        • Beispiel:
    • Welche Rolle spielt ein Stromspeicher?
        • Vorteile:
    • Intelligente Steuerung – der Schlüssel zur Effizienz
    • Was kostet die Kombination aus Photovoltaik und Wärmepumpe?
        • Typische Kostenübersicht:
    • Welche Förderungen verbessern die Wirtschaftlichkeit?
      • 1. Wärmepumpenförderung (BEG)
      • 2. Photovoltaik
      • 3. Speicherförderungen (regional)
    • Herausforderungen bei der Kombination
        • 1. PV-Strom im Winter geringer
        • 2. Hohe Anfangsinvestition
        • 3. Fachkräftemangel
    • Praktische Tipps für maximale Wirtschaftlichkeit
    • Praxisbeispiele – so sieht echte Photovoltaik Wärmepumpe Wirtschaftlichkeit aus
        • Beispiel Haushalt A
        • Beispiel Haushalt B
        • Beispiel Haushalt C – unsanierter Altbau
    • Fazit: Photovoltaik Wärmepumpe Wirtschaftlichkeit – die beste Kombination für die Zukunft
        • PRODUCT_NAME

    Warum die Kombination aus Photovoltaik und Wärmepumpe so sinnvoll ist

    Die Verbindung von Photovoltaik und Wärmepumpe gilt heute als Königsklasse der erneuerbaren Energien im Eigenheim – und das aus guten Gründen:

    1. Hoher Stromverbrauch der Wärmepumpe → idealer Eigenverbrauch

    Wärmepumpen benötigen je nach Bauart 2.500–6.000 kWh Strom pro Jahr.
    Dieser Strom kann perfekt durch die PV-Anlage gedeckt werden.

    2. Wärmepumpen laufen vorwiegend tagsüber

    Viele Heizprozesse, Warmwasserbereitung und Speicherzyklen finden tagsüber statt – genau dann, wenn Photovoltaik Strom liefert.

    3. Sehr niedrige Heizkosten durch kostenlosen Solarstrom

    Eigenverbrauch kostet praktisch nichts – Netzstrom dagegen ist teuer.

    4. Zukunftssichere und CO₂-arme Heizlösung

    Die Wärmepumpe wird umso klimafreundlicher, je mehr Photovoltaik sie nutzt.

    5. Erhöhte Unabhängigkeit von Energieversorgern

    Mit Photovoltaik, Wärmepumpe und Speicher lässt sich der Fremdstrombezug drastisch reduzieren.

    Diese Synergieeffekte verbessern die Photovoltaik Wärmepumpe Wirtschaftlichkeit enorm.


    Wie funktioniert eine Wärmepumpe mit Photovoltaik?

    Damit beide Systeme optimal zusammenarbeiten, muss man den Grundgedanken verstehen:

    Die PV-Anlage produziert Strom → die Wärmepumpe wandelt diesen Strom in Wärme um → Ein Pufferspeicher hält die Energie bereit.

    Der Leistungsfaktor (COP / JAZ)

    Für die Wirtschaftlichkeit entscheidend ist die Jahresarbeitszahl (JAZ):

    • JAZ 3 bedeutet: 1 kWh Strom erzeugt 3 kWh Wärme
    • JAZ 4 bedeutet: 1 kWh Strom erzeugt 4 kWh Wärme

    Je höher die JAZ, desto wirtschaftlicher arbeitet die Wärmepumpe – und desto stärker wirkt sich der PV-Strom auf die Kosten aus.


    Wieviel Photovoltaik braucht eine Wärmepumpe?

    Die richtige Größe der PV-Anlage ist entscheidend für die Photovoltaik Wärmepumpe Wirtschaftlichkeit.

    Grundregel:

    Pro 1.000 kWh Stromverbrauch der Wärmepumpe sollte die PV-Anlage mindestens 1 kWp Leistung haben.

    Verbrauchsorientierte Richtwerte:

    GebäudetypStromverbrauch WPEmpfohlene PV-Leistung
    gut gedämmtes EFH2.500–3.000 kWh6–8 kWp
    Altbau mit Dämmung3.500–5.000 kWh8–12 kWp
    unsanierter Altbau5.000–7.000 kWh12–15 kWp

    Wichtig: Mehr PV-Leistung schadet nie – sie verbessert die Wirtschaftlichkeit zusätzlich.


    Welche Wärmepumpen eignen sich am besten für Photovoltaik?

    Nicht jede Wärmepumpe harmoniert gleich gut mit einer Photovoltaikanlage.


    1. Luft-Wasser-Wärmepumpe – der Allrounder

    • niedrigste Anschaffungskosten
    • hohe Effizienz während der Übergangszeiten
    • optimal mit PV kombinierbar

    Wirtschaftlich besonders stark in Verbindung mit:

    • Pufferspeicher
    • intelligenter Steuerung
    • größerer PV-Anlage

    2. Erd- oder Grundwasserwärmepumpe – maximal effizient

    • beste COP/JAZ
    • ideal für hohe Eigenverbrauchsoptimierung
    • teuer in der Anschaffung, aber extrem wirtschaftlich im Betrieb

    → höchste Photovoltaik Wärmepumpe Wirtschaftlichkeit


    3. Hybrid-Wärmepumpen

    Kombinieren Wärmepumpe + Gas/Öl-Brennwert:

    • sinnvoll bei schlechter Dämmung
    • allerdings geringerer PV-Nutzen

    Wie hoch ist der Eigenverbrauch mit Wärmepumpe?

    Ohne Wärmepumpe:
    Eigenverbrauch ca. 25–35 %

    Mit Wärmepumpe:
    Eigenverbrauch steigt auf 40–60 %

    Mit Speicher + Wärmepumpe:
    Eigenverbrauch steigt auf 60–85 %

    → Das ist der stärkste Faktor für die steigende Photovoltaik Wärmepumpe Wirtschaftlichkeit.


    Wie viel Geld spart man wirklich? Konkrete Kostenbeispiele

    Um die Wirtschaftlichkeit zu verstehen, betrachten wir reale Beispielrechnungen.


    Beispiel 1: Einfamilienhaus – Wärmepumpe + 10 kWp Photovoltaik

    PV-Anlage

    • 10 kWp
    • Kosten: 13.000–16.000 €
    • Jahresertrag: 9.500 kWh

    Wärmepumpe

    • Verbrauch: 3.000 kWh/Jahr
    • JAZ: 3,5 (macht 10.500 kWh Heizenergie)

    Deckung durch PV

    • PV deckt 60 % des WP-Stroms
    • Rest aus Netz

    Kostenvergleich:

    Strompreis Netz: 0,32 €/kWh
    Kosten WP ohne PV: 960 €/Jahr
    Kosten WP mit PV: ca. 330 €/Jahr
    → Ersparnis: 630 €/Jahr allein durch die Wärmepumpe.

    Zusätzlich spart das Haus:

    • 900 € Haushaltsstrom
    • 450 € Einspeisevergütung

    Gesamtersparnis pro Jahr: ~2.000 €


    Beispiel 2: Altbau mit 15 kWp PV + Speicher

    PV

    • 15 kWp
    • 14.000 kWh Ertrag

    Wärmepumpe

    • 5.000 kWh Stromverbrauch

    Eigenverbrauch mit Speicher

    • 75–80 %

    Heizkosten:

    Ohne PV: 1.600 €/Jahr
    Mit PV: 500–600 €/Jahr

    → Ersparnis: über 1.000 € pro Jahr


    Amortisation – Wie lange dauert es, bis sich die Kombination lohnt?

    Je größer die PV-Anlage und je höher der Wärmepumpen-Stromverbrauch, desto schneller amortisiert sich das Gesamtsystem.

    Typische Amortisationszeiten:

    SystemAmortisationsdauer
    PV + Luft-WP7–10 Jahre
    PV + Erd-WP6–8 Jahre
    PV + WP + Speicher10–13 Jahre
    PV + WP im Altbau8–12 Jahre

    Da Wärmepumpen 20–25 Jahre laufen und PV-Anlagen 25–35 Jahre, ergibt sich langfristig ein sehr hoher wirtschaftlicher Nutzen.


    Einfluss des Strompreises auf die Wirtschaftlichkeit

    Die Photovoltaik Wärmepumpe Wirtschaftlichkeit profitiert stark von steigenden Strompreisen – denn jeder kWh Eigenverbrauch spart teuren Netzstrom.

    Beispiel:

    Wenn Strompreis steigt von 32 ct → 40 ct:

    • Wärmepumpen-Betriebskosten ohne PV steigen
    • PV-Eigenverbrauch wird wertvoller
    • Amortisation beschleunigt sich um 1–3 Jahre

    → PV + Wärmepumpe ist eine natürliche Absicherung gegen Energiekostensteigerungen.


    Welche Rolle spielt ein Stromspeicher?

    Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch signifikant.

    Vorteile:

    • Wärmepumpe kann nachts mit günstigem PV-Strom heizen
    • Warmwasserbereitung nutzbar
    • Wärmepumpe kann taktungsarm laufen
    • höhere Netzunabhängigkeit

    Empfohlene Speichergröße:

    • 5 kWh bei 7–10 kWp Anlagen
    • 10 kWh bei 12–15 kWp Anlagen
    • 15 kWh bei >15 kWp Anlagen

    Speicher verbessern die Wirtschaftlichkeit – aber nur, wenn sie richtig dimensioniert sind.


    Intelligente Steuerung – der Schlüssel zur Effizienz

    Mit Smart-Home-Systemen oder WP-Steuerungsmodulen kann die Wärmepumpe gezielt dann laufen, wenn Solarstrom verfügbar ist.

    Funktionen:

    • Lastverschiebung
    • PV-Optimierung
    • Warmwassermanagement
    • Temperatur-Pufferspeicher

    → Diese Systeme erhöhen die Photovoltaik Wärmepumpe Wirtschaftlichkeit um bis zu 15–20 %.


    Was kostet die Kombination aus Photovoltaik und Wärmepumpe?

    Typische Kostenübersicht:

    SystemKosten
    PV 8–12 kWp11.000–17.000 €
    Wärmepumpe18.000–35.000 €
    Speicher6.000–10.000 €
    Optimierungssteuerung300–1.500 €

    Gesamtsystem:
    30.000–55.000 €

    Aber: Mit Förderungen sinken die Kosten erheblich.


    Welche Förderungen verbessern die Wirtschaftlichkeit?

    1. Wärmepumpenförderung (BEG)

    Bis zu:

    • 30 % Grundförderung
    • 20 % Heizungstausch-Bonus
    • 5 % Geschwindigkeitsbonus

    → bis zu 50 % Förderung möglich.

    2. Photovoltaik

    • 0 % Mehrwertsteuer
    • Einspeisevergütung

    3. Speicherförderungen (regional)

    Einige Bundesländer fördern Batteriespeicher.

    Die Förderungen haben massiven Einfluss auf die Photovoltaik Wärmepumpe Wirtschaftlichkeit.


    Herausforderungen bei der Kombination

    Natürlich gibt es auch Herausforderungen:

    1. PV-Strom im Winter geringer

    Wärmepumpe arbeitet am stärksten im Winter – aber das lässt sich mit:

    • größerer PV
    • Speicher
    • Pufferspeicher

    teilweise kompensieren.

    2. Hohe Anfangsinvestition

    Die Anschaffung kostet viel – amortisiert sich aber zuverlässig.

    3. Fachkräftemangel

    Gute Installateure sind gefragt.


    Praktische Tipps für maximale Wirtschaftlichkeit

    ✓ PV-Anlage großzügig dimensionieren
    ✓ Wärmepumpe mit hoher JAZ wählen
    ✓ Fußbodenheizung oder große Heizflächen nutzen
    ✓ Warmwassertank einplanen
    ✓ Intelligente Steuerungssysteme einsetzen
    ✓ Speicher passend zur PV-Größe wählen
    ✓ Schornstein oder alte Heizung entfernen → Kosten sparen
    ✓ PV-Ertrag über Monitoring optimieren


    Praxisbeispiele – so sieht echte Photovoltaik Wärmepumpe Wirtschaftlichkeit aus

    Beispiel Haushalt A

    • 9 kWp PV
    • 7 kWh Speicher
    • Luft-WP mit JAZ 3,5

    Einsparung pro Jahr: 1.800 €
    Amortisation: 8 Jahre


    Beispiel Haushalt B

    • 15 kWp PV
    • Erd-WP
    • Kein Speicher

    Einsparung pro Jahr: 2.400 €
    Amortisation: 6 Jahre


    Beispiel Haushalt C – unsanierter Altbau

    • 12 kWp PV
    • Hybrid-WP

    Einsparung pro Jahr: 1.200 €
    Amortisation: 10–12 Jahre


    Fazit: Photovoltaik Wärmepumpe Wirtschaftlichkeit – die beste Kombination für die Zukunft

    Die Kombination aus Photovoltaik und Wärmepumpe gehört zu den wirtschaftlichsten, effizientesten und zukunftssichersten Energielösungen für private Haushalte.

    Durch hohen Eigenverbrauch, niedrige Betriebskosten, Förderungen und steigende Energiepreise wird die Photovoltaik Wärmepumpe Wirtschaftlichkeit immer besser – oft amortisiert sich die gesamte Anlage in weniger als 10 Jahren. Gleichzeitig steigert das System den Komfort, die energetische Unabhängigkeit und den Wert des Gebäudes.

    Wer heute auf Photovoltaik und Wärmepumpe setzt, investiert in eine langfristig stabile und nachhaltige Energielösung, die sich nicht nur ökologisch, sondern vor allem wirtschaftlich auszahlt.

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    Florian
    Florian
    • Website

    Florian ist erfahrener Obermonteur für Photovoltaik-Großanlagen bei einem der führenden Solaranbieter in Deutschland. Seit vielen Jahren begleitet er große PV-Projekte von der ersten Baustellenplanung bis zur finalen Inbetriebnahme. Zu seinen Schwerpunkten gehören Freiflächenanlagen, große Industriedächer, komplexe Montagesysteme und leistungsstarke Gewerbeanlagen.

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