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    Startseite » Wirtschaftlichkeit bei Ost-West-Ausrichtung – lohnt sich eine Photovoltaikanlage trotz suboptimaler Sonnenlage?
    Kosten & Förderung

    Wirtschaftlichkeit bei Ost-West-Ausrichtung – lohnt sich eine Photovoltaikanlage trotz suboptimaler Sonnenlage?

    FlorianBy Florian5. November 2025Keine Kommentare7 Mins Read
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    Table of Contents

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    • Einführung: Warum die Ausrichtung nicht alles ist
    • 1. Grundlagen: Was bedeutet Ost-West-Ausrichtung bei Photovoltaikanlagen?
      • Typische Merkmale:
    • 2. Ertragsunterschiede zwischen Ost-West- und Südausrichtung
    • 3. Wirtschaftlichkeit bei Ost-West-Ausrichtung: Warum sie oft unterschätzt wird
    • 4. Beispielrechnung: Wirtschaftlichkeit einer Ost-West-Anlage im Vergleich
      • Vergleichsannahmen
    • 5. Einfluss der Dachneigung auf die Wirtschaftlichkeit
    • 6. Technische Besonderheiten und Kostenfaktoren
      • 6.1 Montagekosten
      • 6.2 Verkabelung und Wechselrichter
      • 6.3 Flachdach-Systeme
    • 7. Vorteile einer Ost-West-Ausrichtung
      • ✅ Gleichmäßige Stromproduktion
      • ✅ Höherer Eigenverbrauch
      • ✅ Geringere Netzbelastung
      • ✅ Bessere Flächenausnutzung
      • ✅ Wirtschaftlich attraktiv bei Eigenverbrauch
    • 8. Nachteile und Grenzen
      • ❌ Geringerer Gesamtjahresertrag
      • ❌ Etwas höhere Investitionskosten
      • ❌ Geringere Leistungsspitzen
      • ❌ Komplexere Planung
    • 9. Ost-West-Anlage mit Stromspeicher – die perfekte Kombination
      • Beispiel: 10 kWp Ost-West-Anlage + 10 kWh Speicher
    • 10. Ost-West-Ausrichtung auf Flachdächern
      • Vorteile auf Flachdächern:
    • 11. Wirtschaftlichkeitsvergleich verschiedener Dachausrichtungen
    • 12. Optimierung der Ost-West-Wirtschaftlichkeit
      • ✅ Intelligente Steuerung
      • ✅ Lastverschiebung
      • ✅ Speicherintegration
      • ✅ Netzdienliche Auslegung
    • 13. Förderungen und steuerliche Vorteile
    • 14. Ökologische Vorteile
    • 15. Für wen lohnt sich die Ost-West-Ausrichtung besonders?
    • 16. Zukunftsperspektive: Ost-West-Systeme als Standard
    • Fazit: Ost-West-Ausrichtung – wirtschaftlich, effizient und zukunftsfähig
      • PRODUCT_NAME

    Einführung: Warum die Ausrichtung nicht alles ist

    Viele Hausbesitzer fragen sich, ob sich eine Photovoltaikanlage mit Ost-West-Ausrichtung überhaupt lohnt. Schließlich gilt die klassische Südausrichtung als Ideal, wenn es darum geht, möglichst viel Sonnenstrom zu erzeugen. Doch während Süddächer mittags die maximale Leistung liefern, bieten Ost-West-Anlagen über den Tag verteilt eine gleichmäßigere Stromproduktion – und das kann wirtschaftlich überraschend vorteilhaft sein.

    Gerade in Zeiten steigender Strompreise und sinkender Einspeisevergütung rückt die Eigenverbrauchsoptimierung in den Fokus. Eine gleichmäßige Stromproduktion über den Tag verteilt bedeutet: Mehr selbst verbrauchen, weniger einspeisen – und damit die Wirtschaftlichkeit der PV-Anlage steigern.

    In diesem Beitrag erfährst du detailliert, wie sich die Wirtschaftlichkeit bei Ost-West-Ausrichtung berechnet, welche Kostenunterschiede es zur Südausrichtung gibt, welche technischen Lösungen die Effizienz steigern und warum diese Variante besonders für Eigenheimbesitzer attraktiv ist.


    1. Grundlagen: Was bedeutet Ost-West-Ausrichtung bei Photovoltaikanlagen?

    Bei einer Ost-West-Ausrichtung werden die Solarmodule so montiert, dass sie sowohl nach Osten als auch nach Westen zeigen – meist auf einem Satteldach mit zwei gleich großen Dachflächen.

    Statt die Sonne nur mittags optimal zu nutzen (wie bei Südausrichtung), erfasst die Anlage hier morgens und nachmittags besonders viel Licht. Der Energieertrag verteilt sich gleichmäßiger über den Tag, was für den Eigenverbrauch von Vorteil ist.

    Typische Merkmale:

    • Module auf beiden Dachseiten installiert
    • Morgens hohe Erträge durch Ostmodule
    • Nachmittags hohe Erträge durch Westmodule
    • Mittags etwas geringere Spitzenleistung
    • Ideal für Dächer mit 15–45° Neigung

    Diese Ausrichtung ist besonders beliebt bei Einfamilienhäusern, Reihenhäusern und Neubauten, deren Dachflächen symmetrisch verlaufen.


    2. Ertragsunterschiede zwischen Ost-West- und Südausrichtung

    Die größte Sorge vieler Interessenten: Weniger Sonne = weniger Strom = geringere Rentabilität.
    Aber wie groß ist der Unterschied wirklich?

    AusrichtungDurchschnittlicher Ertrag (kWh/kWp pro Jahr)Unterschied zur Südausrichtung
    Süd (30° Neigung)ca. 1.050–1.100 kWh/kWp0 %
    Südost / Südwest (30°)ca. 980–1.030 kWh/kWp-5 %
    Ost-West (30°)ca. 900–980 kWh/kWp-10 %
    Ost-West (15° Neigung)ca. 950–1.000 kWh/kWp-5 %
    Nordost / Nordwestca. 750–850 kWh/kWp-20 %

    Fazit:
    Eine Ost-West-Ausrichtung liefert nur etwa 5–10 % weniger Strom als eine Südanlage – dafür jedoch über den Tag verteilt und mit besserem Eigenverbrauchspotenzial.


    3. Wirtschaftlichkeit bei Ost-West-Ausrichtung: Warum sie oft unterschätzt wird

    Die Wirtschaftlichkeit einer Photovoltaikanlage hängt nicht nur vom Ertrag ab, sondern auch davon, wie viel des erzeugten Stroms selbst verbraucht wird.

    Während Südanlagen mittags eine hohe Leistungsspitze erreichen (oft über dem Eigenbedarf), erzeugen Ost-West-Anlagen morgens und abends, wenn viele Haushaltsgeräte laufen, mehr Energie.

    Das bedeutet:

    • Höhere Eigenverbrauchsquote
    • Geringere Einspeisung (weniger Abhängigkeit von niedriger Einspeisevergütung)
    • Bessere Nutzung des erzeugten Stroms

    ➡️ Ergebnis: Ost-West-Anlagen können trotz geringerer Erträge gleiche oder sogar höhere Renditen erzielen.


    4. Beispielrechnung: Wirtschaftlichkeit einer Ost-West-Anlage im Vergleich

    Vergleichsannahmen

    • Anlagengröße: 10 kWp
    • Strompreis: 0,32 €/kWh
    • Einspeisevergütung: 8,1 ct/kWh
    • Eigenverbrauch:
      • Süd: 30 %
      • Ost-West: 45 %
    • Investitionskosten:
      • Süd: 13.000 €
      • Ost-West: 13.500 €
    ParameterSüdausrichtungOst-West-Ausrichtung
    Jahresertrag10.500 kWh9.800 kWh
    Eigenverbrauch3.150 kWh4.410 kWh
    Einspeisung7.350 kWh5.390 kWh
    Einsparung (0,32 €/kWh)1.008 €1.411 €
    Vergütung (8,1 ct/kWh)595 €436 €
    Gesamtertrag pro Jahr1.603 €1.847 €
    Amortisation8,1 Jahre7,3 Jahre

    Ergebnis:
    Trotz geringerer Gesamterzeugung hat die Ost-West-Anlage die bessere Amortisation – dank höherem Eigenverbrauch und gleichmäßigerer Stromproduktion.


    5. Einfluss der Dachneigung auf die Wirtschaftlichkeit

    Die Dachneigung spielt bei Ost-West-Systemen eine zentrale Rolle.
    Während Südanlagen bei etwa 30–35° optimal arbeiten, erzielen Ost-West-Systeme ihren besten Wirkungsgrad bei flacheren Neigungen.

    DachneigungErtrag bei SüdausrichtungErtrag bei Ost-West-Ausrichtung
    10–15°98 %100 %
    20–25°100 %98 %
    30–35°100 %95 %
    40–45°95 %90 %

    Fazit:
    Je flacher das Dach, desto geringer sind die Verluste einer Ost-West-Anlage. Auf Flachdächern ist diese Ausrichtung sogar oft die effizienteste Lösung, da sie doppelt so viele Module aufnehmen kann.


    6. Technische Besonderheiten und Kostenfaktoren

    Eine Ost-West-Montage erfordert oft leicht angepasste Systeme, die beide Dachseiten optimal nutzen.

    6.1 Montagekosten

    Da zwei Dachflächen belegt werden, verlängert sich der Montageaufwand leicht:
    ➡️ Mehrkosten: ca. 300–800 € gegenüber einer reinen Südanlage

    6.2 Verkabelung und Wechselrichter

    • Längere Kabelführungen
    • Oft zwei MPP-Tracker nötig (für Ost- und Westseite getrennt)
    • Manchmal zwei kleine Wechselrichter statt einem großen

    ➡️ Mehrkosten: ca. 200–400 €

    6.3 Flachdach-Systeme

    Bei Flachdächern sind Aufständerungen in Ost-West-Richtung sehr beliebt:

    • Module werden flach aufgestellt (10–15°)
    • Kein Schattenwurf zwischen den Reihen
    • Hohe Flächenausnutzung (bis zu 40 % mehr Module möglich)

    ➡️ Mehrkosten durch Aufständerung: ca. 100–200 € pro kWp


    7. Vorteile einer Ost-West-Ausrichtung

    ✅ Gleichmäßige Stromproduktion

    Morgens (Ost) und abends (West) liefert die Anlage Strom – ideal für typische Verbrauchszeiten im Haushalt.

    ✅ Höherer Eigenverbrauch

    Da Strom genau dann erzeugt wird, wenn er gebraucht wird, steigt der Eigenverbrauch auf 40–50 % ohne Speicher.

    ✅ Geringere Netzbelastung

    Weniger Einspeisespitzen, gleichmäßigere Netzeinspeisung – positiv für Netzstabilität.

    ✅ Bessere Flächenausnutzung

    Gerade auf Flachdächern kann fast doppelt so viel PV-Leistung installiert werden.

    ✅ Wirtschaftlich attraktiv bei Eigenverbrauch

    Die Einnahmen durch Stromeinsparung sind mittlerweile wichtiger als Einspeiseerlöse – und genau hier punktet Ost-West-Ausrichtung.


    8. Nachteile und Grenzen

    Natürlich gibt es auch Einschränkungen:

    ❌ Geringerer Gesamtjahresertrag

    Im Vergleich zur Südausrichtung etwa 5–10 % weniger Stromerzeugung.

    ❌ Etwas höhere Investitionskosten

    Durch doppelte Montageflächen und längere Kabelwege.

    ❌ Geringere Leistungsspitzen

    Mittags keine maximale Stromproduktion – relevant nur bei hoher Volleinspeisung.

    ❌ Komplexere Planung

    Zwei Dachseiten erfordern genaue Ertragsberechnungen und passende Wechselrichter.

    Fazit: Diese Nachteile sind überschaubar – vor allem, wenn der Strom hauptsächlich selbst genutzt wird.


    9. Ost-West-Anlage mit Stromspeicher – die perfekte Kombination

    Die Kombination aus Ost-West-Ausrichtung und Batteriespeicher erhöht die Wirtschaftlichkeit deutlich.

    Warum?

    • Morgens und abends produzierte Energie kann direkt genutzt oder gespeichert werden.
    • Mittags (wenn wenig Strombedarf herrscht) sind die Erträge moderat – weniger Überschussstrom.
    • Der Speicher gleicht Tag-Nacht-Schwankungen aus.

    Beispiel: 10 kWp Ost-West-Anlage + 10 kWh Speicher

    ParameterOhne SpeicherMit Speicher
    Eigenverbrauch45 %75 %
    Netzbezug55 %25 %
    Stromkostenersparnis pro Jahr1.400 €2.300 €
    Amortisation7,3 Jahre8,2 Jahre (inkl. Speicher)

    ➡️ Der Speicher verlängert die Amortisationszeit leicht, steigert aber Langzeitnutzen und Autarkiegrad.


    10. Ost-West-Ausrichtung auf Flachdächern

    Flachdächer bieten ideale Bedingungen für Ost-West-Systeme.
    Statt einer teuren Südaufständerung mit großem Schattenabstand können die Module flach und dicht nebeneinander installiert werden.

    Vorteile auf Flachdächern:

    • Bis zu 40 % mehr Modulfläche nutzbar
    • Keine Eigenverschattung
    • Bessere Statik durch gleichmäßige Gewichtsverteilung
    • Sehr gute Hinterlüftung

    ➡️ Kosten pro kWp: ca. 1.400–1.700 €
    ➡️ Ertrag: 950–1.050 kWh/kWp

    Damit sind Flachdach-Ost-West-Anlagen eine der kosteneffizientesten Lösungen im PV-Bereich.


    11. Wirtschaftlichkeitsvergleich verschiedener Dachausrichtungen

    DachausrichtungInvestition (10 kWp)Ertrag (kWh/Jahr)EigenverbrauchGesamtertrag/JahrAmortisation
    Süd13.000 €10.50030 %1.603 €8,1 Jahre
    Südost13.000 €10.00035 %1.725 €7,9 Jahre
    Ost-West13.500 €9.80045 %1.847 €7,3 Jahre
    Nordost13.000 €8.00030 %1.280 €10,1 Jahre

    Ergebnis:
    Ost-West-Anlagen bieten das beste Verhältnis zwischen Kosten und Nutzen, sofern der erzeugte Strom überwiegend selbst genutzt wird.


    12. Optimierung der Ost-West-Wirtschaftlichkeit

    ✅ Intelligente Steuerung

    Smart-Home-Systeme oder Energiemanagementlösungen verteilen den Strom optimal – z. B. zum Laden eines E-Autos, wenn Sonne scheint.

    ✅ Lastverschiebung

    Waschmaschine, Geschirrspüler oder Wärmepumpe laufen dann, wenn Strom produziert wird.

    ✅ Speicherintegration

    Erhöht den Eigenverbrauch auf bis zu 80 %.

    ✅ Netzdienliche Auslegung

    Ost-West-Anlagen speisen gleichmäßig ein und vermeiden Überlastungen – in Zukunft könnten Netzbetreiber solche Systeme bevorzugt fördern.


    13. Förderungen und steuerliche Vorteile

    Die Wirtschaftlichkeit verbessert sich zusätzlich durch Förderungen:

    • 0 % Mehrwertsteuer für Anlagen bis 30 kWp (seit 2023)
    • KfW-Förderung 270 (zinsgünstige Kredite)
    • EEG-Vergütung (8,1–8,6 ct/kWh je nach Anlagengröße)
    • Abschreibungsmöglichkeiten für gewerbliche Anlagen

    Damit sinken die Investitionskosten und verkürzen die Amortisationszeiten erheblich.


    14. Ökologische Vorteile

    Ost-West-Anlagen leisten nicht nur ökonomisch, sondern auch ökologisch einen wichtigen Beitrag:

    • Gleichmäßige Netzeinspeisung stabilisiert Stromnetze
    • Mehr Eigenverbrauch reduziert Strombezug aus fossilen Quellen
    • Über 25 Jahre Betriebszeit werden pro kWp ca. 25–30 Tonnen CO₂ eingespart

    15. Für wen lohnt sich die Ost-West-Ausrichtung besonders?

    ✅ Einfamilienhäuser mit Doppeldach
    Ideal für symmetrische Dächer – keine Dachseite bleibt ungenutzt.

    ✅ Flachdächer
    Maximale Moduldichte, hohe Eigenverbrauchsquote.

    ✅ Haushalte mit hohem Tagesverbrauch
    Familien, Homeoffice, Wärmepumpen, E-Autos profitieren am meisten.

    ✅ Unternehmen mit Dauerbetrieb
    Gleichmäßige Stromproduktion deckt Grundlast zuverlässig ab.


    16. Zukunftsperspektive: Ost-West-Systeme als Standard

    Mit der zunehmenden Dezentralisierung der Energieversorgung und der Fokussierung auf Eigenverbrauch statt Volleinspeisung wird die Ost-West-Ausrichtung immer relevanter.

    Neue Montagesysteme, bifaziale Module und günstige Speichertechnologien machen diese Lösung künftig noch attraktiver – nicht nur wirtschaftlich, sondern auch technisch.


    Fazit: Ost-West-Ausrichtung – wirtschaftlich, effizient und zukunftsfähig

    Die Wirtschaftlichkeit bei Ost-West-Ausrichtung ist besser, als viele denken.
    Auch wenn die Erträge leicht geringer sind als bei Südanlagen, gleichen sich diese Unterschiede durch höheren Eigenverbrauch, geringere Netzeinspeisung und stabile Erträge über den Tag aus.

    Gerade bei steigenden Strompreisen und sinkenden Einspeisevergütungen zählt nicht mehr allein die Kilowattstunde – sondern wann und wie effizient sie genutzt wird.

    Kurz gesagt:

    Eine Photovoltaikanlage mit Ost-West-Ausrichtung ist keine Kompromisslösung – sie ist die wirtschaftlich und energetisch clevere Wahl für alle, die ihren Stromverbrauch optimal mit der Sonne synchronisieren wollen.

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    Florian
    Florian
    • Website

    Florian ist erfahrener Obermonteur für Photovoltaik-Großanlagen bei einem der führenden Solaranbieter in Deutschland. Seit vielen Jahren begleitet er große PV-Projekte von der ersten Baustellenplanung bis zur finalen Inbetriebnahme. Zu seinen Schwerpunkten gehören Freiflächenanlagen, große Industriedächer, komplexe Montagesysteme und leistungsstarke Gewerbeanlagen.

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